Anne-Catherine Simon

Anne-Catherine Simon

Kino

„Napoleon“: Joaquin Phoenix taut nicht, selbst wenn er weint

Wenige Figuren der Geschichte wecken so gemischte Gefühle wie der französische Feldherr und Kaiser Napoleon. Welches Bild entwirft Ridley Scotts großes neues Kinoepos „Napoleon“ von ihm? Über einen seltsamen Helden und Schlachtszenen, die bis unters Eis führen.
Kino

NS-Zeit und heutiges Schwarz-Weiß-Denken: Verdrängen wir das Dunkle in uns?

Kino. Der Film „Jeder schreibt für sich allein“ warnt vor neuen Reinheitsideologien, die die menschliche Ambivalenz verleugnen - und zwar mit Lebensgeschichten von Autorinnen und Autoren, die in der NS-Zeit in Deutschland blieben.
Morgenglosse

„Wir wollen keine Juden in der Schule“: Bekommen wir das in Österreich auch noch zu hören?

Notrufknöpfe werden in jüdischen Schulen Frankreichs jetzt installiert, einem Lehrer wurde als „dreckigem Juden“ das Schicksal Samuel Patys angedroht. Wer wird sich verantwortlich fühlen, wenn in Österreichs Schulen etwas passiert?
Muslimischer Antisemitismus

Ahmad Mansour: „Eine Antirassismusindustrie hat die Lehrer eingeschüchtert“

Auch aus österreichischen Schulen kommen jetzt Hilferufe, sagt der mit dem Wiener Arik-Brauer-Publizistikpreis geehrte israelisch-deutsche Radikalisierungsexperte und Psychologe Ahmad Mansour: Ein Interview über muslimischen Antisemitismus, das lange Wegschauen der Medien, und wie linke Vereine Präventionsarbeit pervertierten.
Indonesien

Bali: Im Dschungel der königlichen Träume

Auf Bali inszenieren Tempel und ein außergewöhnliches Hotel das Verwachsen von Menschen und Göttern mit der Natur.
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Bücherei #17: Zadie Smith mischt sich unter die „Schwurbler“ und fragt: War Charles Dickens ein Vampir?

Anne-Catherine Simon und Bettina Eibel-Steiner diskutieren, was man lesen soll: ob der Roman „Betrug“ der Britin Zadie Smith ein Highlight des Bücherherbstes ist, was Stephen Buoros Debüt „Andy Africa“ zum Geheimtipp macht und wie gut ein Harvey Weinstein in die Welt der Französischen Revolution passt.
Interview

Robert Menasse: "In meinem Bekanntenkreis wählt niemand mehr Grün"

Der Schriftsteller erklärt, in welcher Hinsicht ihn die Corona-Politik an Wiederbetätigung erinnerte, warum er die EU als sinkendes Narrenschiff und Österreichs Medienreform als Demokratiezerstörung sieht.
Einspruch

Das hartnäckige Gerücht, dass Putin am österreichischen Nationalfeiertag starb

Dass Wladimir Putin mindestens einen Doppelgänger hat, ist etwas wahrscheinlicher, als dass er seit zwei Wochen tot ist. Aber selbst der heimliche Tod ist für Diktatoren nicht untypisch.
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Bücherei #16: Ist der Deutsche Buchpreis für Tonio Schachinger ein Fehlgriff?

Mehr als nur Büchertipps: Bettina Eibel-Steiner und Anne-Catherine Simon diskutieren, ob Daniel Kehlmanns „Lichtspiel“ einer seiner besten Romane ist. Was Schachingers „Echtzeitalter“ mit dem Wiener Theresianum (und „Ja, genau!“-Romanen) zu tun hat. Und wie tabuisiert weibliche Eifersucht auf die eigene kleine Tochter ist.
Buch Wien

Olga Martynova in Wien: „Trauernde verstehen einander“

Die deutsch-russische Autorin Olga Martynova verlor nach 37 Jahren ihren Mann, den Lyriker Oleg Jurjew, und stellt nun ein bewegendes Buch über die Trauer in Wien vor: Interview über ein unerreichbares Grab, russische Freunde am Rand des Suizids und das Wunder, trotzdem „etwas Vernünftiges zu tun“.
Neues Buch

„Die Azteken würden heute genauso viel Müll machen“

Böse moderne versus nachhaltige frühere Gesellschaften? In seiner Globalgeschichte des Mülls entzaubert der Historiker Roman Köster simple Mythen. Und liefert eine kluge schmutzige Geschichte der Menschheit.
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Bücherei #15: Ist das noch Liebe? Ist das der Tod? Neue Romane von Terézia Mora und Wolf Haas

Anne-Catherine Simon und Bettina Steiner diskutieren, was man lesen soll, den neuen Wolf Haas, „Muna oder die Hälfte des Lebens“ von Büchnerpreisträgerin Terézia Mora – und einen alten russischen Roman als „Buch der Stunde“.
Acht Antworten

Von Rabl-Stadler bis Streeruwitz: Würden Sie sich auf die Straße kleben?

Mit der nötigen Distanz zur eigenen Jugend – wie Rabl-Stadler, Holender, Helfer, Wurm, Bertlmann, Fritsch, Hochgatterer und Streeruwitz sich jetzt positionieren würden. Und wofür die Prominenten aus der Kultur die heutige beneiden.
Erfolg International.…

Kathrin Röggla: Wie man wach bleibt im Heute

Die gebürtige Salzburgerin Kathrin Röggla bekräftigt mit ihrem neuen Roman ihren Ruf als eine der angesehensten deutschsprachigen Autorinnen.
Einspruch

Wie Linksextreme tschetschenischen Islamisten das Morden erleichtern

Dass in den 90ern viele tschetschenische Flüchtlinge radikale Islamisten waren, rächt sich in der zweiten Generation, in Frankreich ist diese Bevölkerungsgruppe zum größten Terrorproblem geworden. Und immer neue Details über den Lehrermord in Arras zeigen wieder: Die Behörden wussten von der Gefährlichkeit der Familie - und linke NGOs schützten diese.
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