Barbara Petsch

Barbara Petsch

Wahl 2008

Hauptsache Geld her – wer gibt wie viel?

Was sich Politiker darunter vorstellen, und was sie für die Kunst tun wollen. Manche denken dabei an Moral, manche an Gentechnologie.
Wahl 2008

Erwin Wurm: „Ich geniere mich!“

Künstler Erwin Wurm im Interview mit der "Presse": er ist entsetzt über das Wahlergebnis bei der Nationalratswahl 2008.
Bühne

Volkstheater: Fünf Personen suchen ein Windei

„Ein spanisches Stück“ von Yasmina Reza. Viel Geschwätz, wenig Gehalt. Der Regisseur hat sich bemüht. Die Schauspieler zeigen Temperament.
Bühne

Stadttheater Walfischgasse: Sochor spielt Tochter an die Wand

Das Alter, grausam und komisch: „Paradiso“ von Lida Winiewicz uraufgeführt.
Kunst

Linz '09: Hitler in der Kultur-Hauptstadt

Vor der offiziellen Eröffnung (Ende 2008) erinnern Ausstellungen an die NS-Zeit, was durchaus polarisiert.
Bühne

"Der Weibsteufel": Mordskater und Muskelkater

Birgit Minichmayr als überwältigender „Weibsteufel“, Martin Kusej inszeniert Karl Schönherr schlicht und gekonnt. Das Publikum lachte und jubelte.
Kunst

Kunstforum: Die Rätsel der Perspektive

Die Ausstellung „Fotografis collection reloaded“ ist attraktiv, bringt aber nicht viele neue Erkenntnisse.
Kunst

Museumsexperte Ronte: „Die Chinesen sind schon da!“

Dieter Ronte über den globalisierten Kunstmarkt, die Inflation von Biennalen und das Blut im Theater. Er schlägt vor: Nitschs Prinzendorf sollte man zum Bayreuth der bildenden Kunst machen.
Kunst

Matt: Politik ist nur mehr Affekt-Massage

Kunsthallen-Direktor Gerald Matt über seine am Montag startende Plakat-Kampagne zur Nationalratswahl, das Schwinden politischer Inhalte, und warum er partout nicht Kulturminister werden will.
Kunst

Kunstmarkt ist Schwarzmarkt

Historikerin Eva Blimlinger über Ministerin Schmieds Novelle, das Weißwaschen von Geld mit Hilfe von Kunst und die Lex Leopold, die sie ablehnt.
Bühne

"Die Möwe": Wie man sich den Mann krallt

Tschechows „Möwe“ erfreut auf unkomplizierte Weise. Gute Schauspieler, erstklassig geführt, ein feinnerviges, dennoch vitales Kammerspiel.
Bühne

Reichenau: Die Plärrerei ist zu viel

Joseph Lorenz beeindruckt als Nestroys „Zerrissener“. Die Aufführung ist kurzweilig, aber grob.
Bühne

Archaisch-faschistische Buddenbrooks!

Direktor Herbert Föttinger macht aus dem Schlüsselroman ein Schlüsselstück über die Familie Mann. Er spricht über seine Feinde und seinen Vater. Seinen Vertrag wird er vermutlich verlängern.
Kunst

Ausstellung: Albertina verzehrt sich für Van Gogh

Die Grafische Sammlung zeigt von September bis Dezember 150 Werke, speziell Zeichnungen. Vorschau auf ein Großprojekt, seine Attraktionen und seine Schwierigkeiten. Wie läuft Van Gogh am Kunstmarkt?
Bühne

Ronacher-Eröffnung: Ein Schmatz vom Schatz auf den Latz

Ein aufgeblähter Jokus, protzig, professionell und schaurig gleichermaßen – mit Burg-Mime Cornelius Obonya, der sich enorm anstrengt.
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