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Cornelia Grobner

Cornelia Grobner

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Der Sand im Getriebe extremistischer Propaganda

Zwei Jahre lang untersuchten Wiener Wissenschaftlerinnen Radikalisierungsprozesse von Jugendlichen. Ihre Erkenntnisse haben sie nun in Unterrichtsmaterialien, einen Film und ein Onlinespiel gegossen.

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Windräder wachsen heute in jedem Wimmelbuch

Die soziale Akzeptanz von Technologien für erneuerbare Energie ist hierzulande hoch. Besonders beliebt ist Fotovoltaik. Windkraft ist vor allem für die Jungen bereits integraler Teil unserer Landschaften.

Wissenschaft

Lücken der Verantwortlichkeit

Ein Wiener Forschungsteam untersucht, welche Rolle EU-Agenturen wie Frontex in der europäischen Flüchtlingspolitik einnehmen auf dem Papier und in der Realität.

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Anstrengendes Lehrerdasein im Home-Office

Das Home-Teaching belastet die Mehrheit der Lehrkräfte stark. Trotz allem sehen viele Pädagoginnen und Pädagogen auch Chancen in der Krise, etwa was den Umgang mit digitalen Medien betriff. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Wien.

Coronavirus

Ungleiche Bilder der Krise

Die Coronakrise hat in der nationalen Berichterstattung viele verschiedene Facetten. Die begleitenden Bilder erzählen oft ganz eigene Geschichten. Sie können etwa den Zusammenhalt beschwören oder die Politik still anklagen.

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Das NS-Entbindungsheim im Wienerwald

Das Heim Wienerwald des nationalsozialistischen Vereins Lebensborn ist heute eine Ruine, ein düsterer Fleck in einem Seitental der Piesting. Historikerin Barbara Stelzl-Marx beleuchtet seine Geschichte nun erstmals im Detail.

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Das idealisierte Leid junger Frauen

Forscherinnen der Unis Innsbruck und Antwerpen untersuchen Schmerz im 19. Jahrhundert aus katholischer Perspektive. Zentral für das Projekt sind die sogenannten Stigmatisierten.

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Nicht gewählt, aber trotzdem fair

Im ländlichen Namibia herrschen demokratisch gewählte und traditionelle Autoritäten häufig Seite an Seite. Vorurteilen zum Trotz agieren beide Typen gleichermaßen fair.

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Zaungästin beim Tanz der Moleküle

Ulrike Diebold erforscht, wie sich Wasser auf mineralischen Oberflächen verhält. Ein methodischer Kraftakt, dessen Gelingen auch für den Klimaschutz von Relevanz sein könnte.

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Der Tod ist allgegenwärtig, aber unsichtbar

Die Covid-19-Pandemie lässt Menschen weltweit angesichts hoher Opferzahlen in ein kollektives Traurig-Sein versinken. Gleichzeitig verunmöglicht sie tief in uns verankerte Rituale rund um Verlust und Trauer.

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Unfaire Arbeitsteilung in Home-Office-Familien

Schon vor Corona haben Frauen den Löwenanteil der unbezahlten Arbeit geschultert. Die Pandemie verschärft das. Die Volkswirtin Katharina Mader untersucht, welche Auswirkungen neue Home-Office-Arrangements darauf haben.

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Eine militärische Quarantänestation an der Bernsteinstraße

Das Lazarett eines nie fertig gebauten Lagers der römischen Legio II Italica kurz vorm Trojanepass diente zur Zeit der Antoninischen Pest auch als Spital für die Bevölkerung und Durchreisende. Das fanden österreichische Wissenschaftler mit geophysikalischen Messungen heraus.

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Nach der Mure kam der Machtkampf unter den Helfenden

Eine Fallstudie zur Rolle von Katastrophen für den gesellschaftlichen Wandel.

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Biodiversität schlittert weiter in die Krise

Eine neue Studie zeigt, dass das Festhalten am Wirtschaftswachstum die biologische Vielfalt massiv gefährdet.

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Stigmatisiert, entwürdigt und angefeindet

Wiener Mischehefamilien lebten zur Zeit des NS-Regimes oft in sozialer Isolation. Freunde und Nachbarn wandten sich ab.

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