Esther Reiserer

Esther Reiserer

Recruiting

Wie die Jungen zu beeindrucken sind

Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, müssen sich Unternehmen einiges einfallen lassen: von A wie Ambassador bis Z wie Zukunftschancen.
Berufswelt

„Derartigen Wandel im Arbeitsalltag gab es noch nie“

Pandemie, Energiekrise, digitale Transformation: Selten zuvor war der Arbeitsmarkt so stark davon geprägt, sich stetig zu verändern. Für die Jungen bleibt nur, sich flexibel und resilient zu zeigen.
Stimmungslage

Zukunftsängste senken die Motivation zu arbeiten

Die Stimmungslage in Österreich ist ernüchternd: Jeder Dritte ist unzufrieden mit dem eigenen Leben. Sorgen rund um finanzielle Mittel, Kriegsfolgen und Klimawandel machen den Jungen schwer zu schaffen. Auch die beruflichen Aussichten sind entscheidend für die psychische Gesundheit.
Kippeffekt

Warum Führung auch Konfrontation braucht

Es lohne sich, als exzellente Führungskraft auch konfrontativ zu sein: eher das Lob wegzulassen, als eines zu erfinden, und sich lieber unbeliebt zu machen, als Kritik zu vermeiden.
Technologie

Europäisches Forum Alpbach: Worüber drei Minuten entscheiden können

Auserwählte Jungtalente haben im Rahmen des Europäischen Forum Alpbachs heute die Möglichkeit, das Publikum in drei Minuten von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.
Umbruch

Die Ruhe vor der Kündigung: Was 'Quiet Quitting' bedeutet

„Quiet Quitting“ („stille Kündigung“) lautet das neue Schlagwort für unzufriedene Mitarbeitende, die nicht (mehr) bereit sind, alles für den Job aufzugeben. In den US-Medien wird darüber debattiert, wo die Grenze zwischen Faulheit und Ausbeutung liegt.
Porträt

Kos: „Ums Recruiting machen wir uns keine Sorgen mehr“

Ostoja „Ossi“ Matic und sein Neffe Mitar Kos leiten die Geschäfte bei Lucky Car. Worin sie sich einig sind: Es gilt, erfolgreich zu wirtschaften. Wie es gelingt, ist jedoch eine andere Frage.
Leadership

Frauenanteil in Führungsetagen steigt

Österreichweit sind nur neun Prozent der Vorstandsmitglieder in börsennotierten Unternehmen weiblich. Tendenz steigend: Der Anteil erreicht mit einer weiteren Frau an der Spitze einen neuen Höchstwert seit Jahresbeginn.
Start-up-Steckbrief

Start-up-Steckbrief: Wie TikTok beim Aufsteigen helfen kann

Das Start-up verfolgt das Ziel, zehn- bis vierzehnjährigen Schülern den Mathematikunterricht näherzubringen. Mit kreativen Video-Formaten versuchen die Classninjas, bei Aufgaben zu unterstützen und Eltern zu entlasten.
Persönlichkeit

Impostor: Bin ich denn nie (gut) genug?

Viele Leistungsträger kämpfen damit, sich selbst Erfolge zuzuschreiben: Es sei nur eine Frage des Glücks, Netzwerks oder gar Zufall gewesen. Gezieltes Lob hilft, entgegenzuwirken.
Inflation

Wie es um Lohnerhöhungen in Krisenzeiten steht

Neben steigender Inflation und hohen Produktionskosten sind Unternehmen damit konfrontiert, Reallöhne zu halten und Alternativen zu Gehaltserhöhungen zu finden. Dafür brauche es neben der Teuerungs-Prämie auch intern die Bereitschaft, an einem Maßnahmenpaket zu arbeiten:
Start-up-Steckbrief

Start-up-Steckbrief: Wie Brot zu Müsli wird

Mit dem Ziel, steigender Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken, stellt das Wiener Start-up Brüsli aus überproduzierten Brot knuspriges Müsli her. Dabei werde mit jedem Kilo Granola ein Kilo Brot gerettet.
Arbeitsmarkt

Wer im Kampf um die besten Kräfte gewinnt

AMS-Vorstand Kopf empfiehlt Unternehmen, etwa bei der Personalsuche umzudenken: Mehr Frauen in Teilzeitbeschäftigung, älteren oder Menschen mit Behinderungen eine Chance zu geben. Auch an der Arbeitgeberattraktivität müsse gearbeitet werden.
Arbeitsvision

Wie man in der virtuellen Realität den Anschluss findet

Es ist ein Bereich, in dem „es keine physischen Grenzen mehr gibt“. Virtuelle Realitäten könnten dabei unterstützen, den Fachkräftemangel zu verringern und flexibler zu arbeiten.
Stellenmarkt

It's a match: Wie soziale Medien die Personalsuche fördern

Die Stellenmarktentwicklung in Österreich zeigt, wie schwierig es für Unternehmen ist, gutes Personal zu finden. Der Anteil an offener Stellen hat sich zum Vorjahr um 23 Prozent vergrößert. Ein Anlass, um sich unter dem Wert zu verkaufen?
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