Franz Schellhorn

Franz Schellhorn

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„Yes, we can!“ auf Österreichisch

In aller Welt werden Experten für Regierungs-Ämter gesucht, Österreich greift in stürmischen Zeiten auf Bewährtes zurück: auf hochrangige Vertreter der Sozialpartnerschaft und hauptberufliche Politfunktionäre.
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Wirtschaftskrise: Bruno Kreisky lebt

Während sich der legendäre Kanzler mit einer Steuer- und Abgabenquote von rund 38 Prozent begnügt hat, knöpft der „von den Neoliberalen geschwächte Staat“ seinen Bürgern heute 42 Prozent des BIP ab.
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Paierl: Ein Wirtschaftsminister für wenige Stunden

Zuerst bekniet, dann übergangen: Herbert Paierl.
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Auf dem Opfertisch des Kammerstaates

ÖVP-Chef Josef Pröll hat mit der Besetzung des Wirtschaftsministers die erste Gelegenheit, in die Knie zu gehen, eindrucksvoll genützt.
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Gute Unterhaltung mit den ÖBB

Die Bundesbahnen liefern sich einen kleinen Rechtsstreit mit ihrem früheren Chef Martin Huber. Man gönnt sich ja sonst nichts.
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Wettbewerb: Trari, trara, die Post ist da...

Die Post feuert tausende Mitarbeiter, die Gewerkschaft beklagt den Konzern als Opfer der Marktöffnung. Um die Kundschaft, die das Arbeiterparadies Post seit Jahrzehnten zu finanzieren hat, sorgt sich kaum jemand.
Österreich

RZB-Vorstand: „Mit der Blauäugigkeit ist es vorbei“

RZB-Vorstand Karl Sevelda nimmt die Ratingagenturen in die Pflicht und sieht auf die Wirtschaft „18 bis 24 harte Monate“ zukommen. Raiffeisen selbst könne auch einen Worst Case in Island verkraften.
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Schlimmer Verdacht: Wir werden reicher

Ob hartnäckige Wirtschaftskrise, Flaute oder „Boom“ – die Armut hat immer Hochkonjunktur. Die Statistik weiß, warum.
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„Baggern“ für die Konjunktur

Die Regierung versucht, die Rezession über Infrastruktur-Ausgaben und Haftungen abzuwenden. Experten zweifeln an Wirksamkeit des Pakets, Industrievertretern ist es zu klein.
Leitartikel

Die AUA und das lang ersehnte „Stand-alone“

Nachdem der Austrian Airlines die potenziellen Käufer abspringen, steht sie mittlerweile ziemlich alleine da.
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Finanzkrise: Am Lagerfeuer der profitlosen Gesellschaft

Während es an den Börsen kracht, zitieren Zeitungen fröhlich Karl Marx und lassen sich von Globalisierungs-gegnern über die Ursachen der Misere aufklären. Die Alternativen bleiben die Kritiker schuldig.
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Der ganz normale Klassenkampf

Die „Bank der Millionäre“ wurde dank Haftung der Steuerzahler gerettet. Eine alles andere als unumstrittene Aktion.
Österreich

ÖBB fehlt Geld zur Reparatur der Züge

Wartungsarbeiten werden nur dann sofort durchgeführt, wenn die Sicherheit in Gefahr ist. Die Steuerzahler werden auch heuer wieder angewiesen, die Bundesbahnen mit mehr als vier Mrd. Euro zu subventionieren.
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Bahn fahren, bei Reparaturen sparen

Den ÖBB fehlt das Geld zur Wartung ihrer Züge: Gespart wird beim Komfort des Kunden. Das staatliche Monopol macht es möglich.
Nobelpreis

"Nobelpreis" an „Freihandels-Keynesianer“ Krugman

Der an der Elite-Uni Princeton lehrende Professor hat sich nicht zuletzt mit seinen politischen Ansichten einen großen Namen gemacht.
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