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Friederike Leibl

Friederike Leibl

Meinung

Der Trampel darf bitte nicht aussterben

Trampel, sagt der Mann, dem ich zuvor freundlich erklärt habe, warum ich den Lift nicht mit ihm und seiner Frau teilen will.

Meinung

Die Wiener, die ich rief

Die Sommerbuchungslage könnte zwar besser sein, aber nicht in der ersten Reihe. Die schönsten Flecken sind längst vergeben.

Meinung

Anordnen und verhandeln

Die Eigenverantwortung feiert mit dem Babyelefanten und dem Hamsterkauf eine Coronaparty.

Meinung

Langsam, aber gefräßig ziehen sie ihre Spuren

Bei den Schnecken kann ich nicht mitreden. Es gehört zu den besten Dingen des Stadtlebens, dass es die Schnecken nicht leiden können und sich daher auf die Gemüsebeete in den Gärten der Freunde konzentrieren.

Meinung

Im Schatten des Baums auf dem Parkplatz der anderen

Hier werden Bäume gepflanzt. Auf den Parkplätzen.

Meinung

Der Picknickkorb ist zu schwer zum Tragen

Dinge, die man sich wünscht und nie benützt.

Meinung

Vorwiegend wechselhaft in den Niederungen

Manche Worte sind so gut, man müsste sie erfinden, wenn es sie noch nicht gäbe. Vorwiegend festkochend etwa oder wechselhaft.

Meinung

Die Tage sind ineinander verronnen

Es ist mit nichts zu vergleichen, was wir bisher gemeinsam erlebt haben. Alle Versuche, Vertrautes zu finden, sind dem Bemühen geschuldet, die Dinge einzuordnen, wieder die Kontrolle zu erlangen.

Meinung

Unglaublich, wie viele Wörter mit C es gibt

Dabei ging es gar nicht um Corona.

Meinung

Zu viel zu früh oder zu wenig zu spät?

Woche 6 bringt die Erkenntnis, dass es schwieriger ist, Zugeständnisse abzustufen als Verbote zu verhängen.

Meinung

Bitte keine Außerirdischen in Kostümen, die sich küssen

Woche Fünf bringt einen gewissen Verlust an  Würde und mehr Reibungspotential.

Meinung

Das Brot bäckt man am besten im Lotussitz

Nähen, backen, den Sonnengruß üben: Was wir tun könnten, wenn wir es könnten.

Meinung

Kür, Pflicht und dann nur noch Gurkensalat

Wenn der Radius klein ist und der Tag lang, spielt Essen eine größere Rolle denn je.

Elf Jahre Presse am Sonntag

Max Weißenböck: Am schönsten, über andere zu lachen

Er liebt es, Leute zu sekkieren, und er liebt den Applaus. Maximilian Weißenböck alias MaxaMillion spricht darüber, warum er sich selbst unter Druck setzt, warum im Humor alles erlaubt sein sollte und ob er zu Fans immer ehrlich ist.

Elf Jahre Presse am Sonntag

Thomas Stipsits und Katharina Straßer: Mit Humor hinüberretten

Warum man Schrauben aufhebt und wie man sich selbst über die Schulter zublinzelt: Thomas Stipsits und Katharina Straßer über ihren neuen Alltag.

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