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Friederike Leibl

Friederike Leibl

Meinung

Kür, Pflicht und dann nur noch Gurkensalat

Wenn der Radius klein ist und der Tag lang, spielt Essen eine größere Rolle denn je.

Elf Jahre Presse am Sonntag

Max Weißenböck: Am schönsten, über andere zu lachen

Er liebt es, Leute zu sekkieren, und er liebt den Applaus. Maximilian Weißenböck alias MaxaMillion spricht darüber, warum er sich selbst unter Druck setzt, warum im Humor alles erlaubt sein sollte und ob er zu Fans immer ehrlich ist.

Elf Jahre Presse am Sonntag

Thomas Stipsits und Katharina Straßer: Mit Humor hinüberretten

Warum man Schrauben aufhebt und wie man sich selbst über die Schulter zublinzelt: Thomas Stipsits und Katharina Straßer über ihren neuen Alltag.

Meinung

Im Hintergrund macht sich Tolstoi gut

Bis vor Kurzem zog man sich in die eigenen vier Wände zurück, um ungestört zu sein. Nun sind wir so ungestört, dass wir möglichst mit Bild herausfunken, um mit anderen zu Ungestörten zu kommunizieren. Das Innere wird also nach außen gestülpt.

Meinung

Vorspulen geht nicht, aber die Pausetaste funktioniert

Sich kleine Inseln zu suchen, wo die Gedanken zum Virus keinen Platz finden, ist schwierig, aber es gibt sie.

Meinung

Wenn man bekommt, was man sich wünscht

Der Alltag von Schülern wird in den nächsten Wochen auf den Kopf gestellt.

Meinung

Der Hamstereinkauf liegt vorerst auf Eis

Liebe in den Zeiten der Cholera, fällt mir ein, als in der Straßenbahn die Menschen wortlos auseinanderrücken, das engere Zusammenstehen bisher hatte zwar nichts mit Liebe zu tun, aber der Roman von Gabriel García Márquez eigentlich ebenso wenig mit Cholera.

Meinung

Wir sind die Narzissen im Norden des Faschings

Er wollte alles richtig machen und schenkte seiner Freundin zum Valentinstag Blumen. Dieser Tag ist ja voller Fallstricke, ähnlich wie das Abholen des Partners vom Flughafen.

Meinung

Pünktlich ist der Anfang der Verspätung

Zeit ist für jene ein Thema, die damit nicht großzügig umgehen können.

Meinung

Das warme Bier haben wir uns schöngeredet

Es hat sich schon die ganze Zeit so ein bisschen wie Liebeskummer angefühlt, allerdings in der Phase, in der noch die Hoffnung lebt, dass der andere seinen großen Irrtum erkennt und mit überschwänglichen Liebesschwüren um Vergebung fleht.

Meinung

Der Jänner hat zwei Gesichter und drei Seiten

Für den Jänner Gerechtigkeit einzufordern ist nicht leicht. Er ist entweder zu kalt oder zu warm.

Meinung

Heute kommt morgen meistens nicht wieder

Entweder hat man etwas vergessen, versäumt oder einfach versemmelt.

Meinung

Gondelfahren mit fremden Leuten

Dafür, dass niemand mehr Ski fährt, sind die Pisten ganz schön voll. So voll, dass sich schon um 8.30 Uhr Schlangen vor den Gondeln bilden wie sonst nur kurz nach der Elf-Uhr-Karte: Viele glauben, mit dem frühen Beginn den vielen Menschen zu entkommen.

Meinung

Zwischen den Mahlzeiten, zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren, wie diese letzten Dezembertage auch genannt werden, wird der Radius sehr klein.

Meinung

Mit bloßen Füßen auf dem Boden

Alle paar Minuten fragt jemand nach Geld, und man sagt schon recht routiniert Nein und dann noch einmal Nein, weil man nicht jedem etwas geben kann und weil einem ein paar schon als Teil einer organisierten Gruppe bekannt sind.

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