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Günther Haller

Günther Haller

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Bilder aus dem befreiten Tirol

1945. Sie knipsten alles, was ihnen vor die Linse kam: die US-Soldaten, die 1945 den Westen Österreichs befreiten. Erstmals sind ihre privaten Fotos nun in Buchform publiziert worden.

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Museen: Die Welt als Sammlung

Sie waren die Urform unserer heutigen Museen: die Kunst- und Wunderkammern mit ihren Sensationen und Raritäten. Ein neuer Bildband zeigt die schönsten davon.

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Familie Biedermeier zieht sich zurück

Der Blick auf die private Idylle und heile Kunstwelt überdeckt die Spannungen und Brüche der Zeit von 1815 bis 1848. Wir porträtieren in unserem neuen Geschichte-Magazin, nicht ohne Bezug zur Gegenwart, die Epoche des Biedermeier.

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Das Risiko und die Warner

Über Nacht ist unser Leben risikoreicher geworden. Bringt uns bei der Gefahrenbekämpfung die historische Perspektive weiter? Über frühe Warnungen und späte Lehren.

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Warum wir knien: eine politische Geste

Der Kniefall wird gerade zum Ausdruck friedlichen Protests gegen Rassismus. Er war freilich immer schon in unserem körpersprachlichen Repertoire: im Gebet, als Bitte um Erhörung oder als Demutsgeste eines Unterlegenen. Erzwungen und freiwillig.

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Das späte Erwachen der Villa

50 Jahre lang konnte die Republik nichts anfangen mit diesem Erbe: Die Hermesvilla im Lainzer Tiergarten, eine Hommage Kaiser Franz Josephs an seine Sisi, war eine Ruine.

Ausland

Gute Sheriffs und böse Cops: Die Wurzeln der Polizeigewalt in den USA

Die Ursprünge amerikanischer Polizeibehörden sind verknüpft mit der Einschüchterung von Bevölkerungsschichten. In den Südstaaten hat die Polizei Wurzeln in den Sklavenpatrouillen, die gezielt Schwarze verfolgten.

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Das ungarische Trauma

Vor hundert Jahren verlor Ungarn durch den Friedensvertrag von Trianon zwei Drittel seines Territoriums. Der traumatische Tag, der 4. Juni 1920, wirkt bis heute nach.

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Die Republik und die Opfer

Die moralische Verantwortung der heutigen Republik Österreich für die Untaten der NS-Zeit wurde lang nicht wahrgenommen. Mit der Einrichtung des Nationalfonds vor 25 Jahren wurde das anders. Nun liegt der Schlussbericht über die Entschädigungen der Opfer in Buchform vor. Jeder kann das jetzt lesen, es ist eines der wichtigsten Dokumente der Zweiten Republik.

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Die brotlose Kunst

Carl Spitzwegs Armer Poet ist keine romantische Projektion, der arme Künstler mehr als nur ein gängiger Topos. Die wirtschaftliche Existenz der Kreativen war oft prekär, auch ganz ohne Virus. Über den Crash von künstlerischen Existenzen.

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Sudetendeutsche: Der Verlust der Heimat

Die Vertreibung der Sudetendeutschen im Mai 1945 findet 75 Jahre danach wenig Echo. Sind drei Millionen Menschen keine Erinnerung wert? Hat sich der Diskurs erschöpft?

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Weltkrieg: Sieger, Rächer, Befreier, Besatzer

Sie gaben ihr Leben für eure Zukunft steht auf dem Denkmal eines sowjetischen Soldaten in Berlin. Warum fiel es so schwer, von 1945 als Jahr der Befreiung zu sprechen?

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Mutter und Herrscherin: Das Bild Maria Theresias

Gekonnte Selbstvermarktung: Sie steht oft am Beginn so mancher Politikerkarriere. Ihre Wurzeln lassen sich zurückverfolgen bis zu den raffinierten inszenatorischen Strategien zur Zeit Maria Theresias. Ihre legendäre Popularität ging nicht nur auf ihre Person, sondern auch auf eine erfolgreiche Medienpolitik zurück.

Kultur

Ein Raum für schlechte Zeiten

Man muss kein Apokalyptiker sein, um festzustellen: Wir sollten besser vorbereitet sein für kommende Krisen. Früher hatte man dafür einen besonderen Raum: Die Speis.

Chronik

Eine Stadt will überleben: Alltag im Wien von 1945

Dass Wien wieder die Hauptstadt von Österreich wurde, war der hungernden Bevölkerung, die stehlen und betteln musste, um die Kinder zu ernähren, wohl egal. Am Ende des Krieges glich Wien einer offenen Wunde.

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