Günther Haller

Günther Haller

175 Jahre „Die Presse“

Die Kriegszeitung und der Patriotismus

Aufarbeitung. Die Journalisten leisteten ihren Kriegsdienst am Schreibtisch. Sie schürten 1914 die Euphorie und militarisierten ihre Sprache.
175 Jahre „Die Presse“

Zwischen Faschismus und Demokratie

Aufarbeitung. Die „Neue Freie Presse“ äußerte kaum Kritik an Hitlers Deutschland − auch auf Druck der Regierung. Nach 1945 fanden NS-Gegner und Verfolgte keinen Platz in ihrer ehemaligen Redaktion.
175 Jahre „Die Presse“

Herr Biedermeier beginnt zu politisieren

Journalismus 1848. Revolution, Umsturzideen. Es gab viele Zeitungsgründungen und wenig journalistische Erfahrung. Doch alle Schreiber wollten Politik machen.
175 Jahre „Die Presse“

„Der fürchterlichste Tag“

Oktober 1848. „Die Presse“ kommentiert die Ermordung des Kriegsministers Latour beim letzten Aufbäumen der Revolution.
175 Jahre „Die Presse“

Wie man eine Zeitung über Wasser hält

Journalismus 1848. „Die Presse“ musste auch Gewinne abwerfen, sonst wäre sie für ihren Gründer uninteressant geworden.
175 Jahre „Die Presse“

Links, rechts, in der Mitte

Journalismus 1848. Der einzig gangbare Weg in dem ideologischen Wirrwarr: Man vertritt die Interessen der gemäßigten liberalen Mitte.
175 Jahre „Die Presse“

„Habsburgs Stern glänzt wieder“

Juli 1848. „Die Presse“ hat Grund zum Jubeln: Die Deutschen ehren Erzherzog Johann.
175 Jahre „Die Presse“

Darf sich Herr Nestroy über die Revolution lustig machen?

Juli 1848. Ein „Presse“-Verriss über die Nestroy-Posse „Freiheit in Krähwinkel“.
175 Jahre „Die Presse“

Kaiser „von Gottes Gnaden“

Dezember 1848. „Die Presse“ beruhigte ihre Leser beim Thronantritt von Franz Joseph I.
Bürgerkrieg

Russland: Die Gespenster der Vergangenheit

Man kann sich kaum ein schlimmeres Szenario als einen Bürgerkrieg im größten Land der Erde vorstellen. Er hat bereits einmal, in den Jahren nach der Oktoberrevolution 1917, Chaos, Verwüstung und den Tod von Millionen über Russland gebracht.
Verfassungsgeschichte…

Österreich in guter und schlechter Verfassung

Eine gute Verfassung arbeitet Kompromisse aus, auf die sich alle trotz gegensätzlicher Interessen einigen können. Der Republik Österreich gelang das 1920. Doch die Verfassungsgeschichte des Landes reicht bis 1848 zurück. Zu einer neuen Textsammlung.
SPÖ

Arbeiterheim Favoriten: „Hier sind wir zu Hause!“

Wenn der Plan der Wiener SPÖ, in das Arbeiterheim Favoriten zu übersiedeln, mit der Rückbesinnung der Partei auf die eigenen Wurzeln zu tun hat, hat das seine Folgerichtigkeit.
Geschichte eines Möbelhauses

Der Leiner war meiner: Eine Erinnerung

Wenn sich jemand vor 30 bis 40 Jahren zum bürgerlichen Mittelstand zählte und frisch verheiratet eine Wohnung einzurichten hatte, ging er auf Anraten der Eltern zum Leiner. Denn es hieß: „Dort bekommst du alles, was du brauchst.“ Ein etwas wehmütiger Blick zurück auf die Geschichte eines Möbelhauses.
Kriegsführung

Wasser als Waffe im Krieg

Wer einen Damm zerstört, verursacht eine humanitäre und ökologische Katastrophe. Im militärischen Kontext wurden Überflutungen immer wieder eingesetzt.
Geschichte

Wie der Garten in die Stadt kam

Am Anfang war das nützliche und beschauliche Klostergärtchen, es folgten die Villengärten der Vornehmen und ganz zuletzt kam auch das Volk dran, mit eigenen Stadtparks und baumbepflanzten Plätzen. Eine kleine Geschichte vom Grünen in der Stadt.
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