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Gerhard Hofer

Gerhard Hofer

Economist

Premium Ist Wachstum ein Geschenk oder ein Übel?

In klassischen Klein- und Mittelbetrieben steht das Wachstum nicht im Mittelpunkt. Nachfolge und Ertragssicherheit sind viel wichtiger. Doch gerade wer nicht wachsen muss, wächst oft automatisch.

Meinung

Premium Bitte kein staatliches Autohaus Österreich in Steyr

Dem MAN-Werk in Steyr droht das österreichische Schicksal. Nichts soll sich verändern, alles soll bleiben, wie es ist, und die Politik soll sich darum kümmern.

Economist

Premium Nur noch jeder Zweite ist Nettozahler

Vor der Krise zahlten 73 Prozent der Haushalte mehr in den Sozialstaat ein, als sie bekamen. Nun sind es nur noch 55 Prozent. Addiert man Sachleistungen hinzu - also etwa Bildungs- und Gesundheitskosten, sinkt die Zahl der Nettozahler auf40 Prozent.

Economist

Tourismus: Staatliche Hilfen ungerechtfertigt

Die Wintersaison war ein Totalausfall, die Hilfen für Hotellerie waren oft ungerechtfertigt hoch oder niedrig.

Meinung

Premium Die Krise ist erst vorbei, wenn die meisten glauben, dass sie vorbei ist

Die Wirtschaft springt nicht an, die Arbeitslosigkeit bleibt hoch. Wir sind auf den letzten Metern des Marathons? Von wegen, ins Ziel ist es noch weit.

Meinung

Wann wird Wien hermetisch abgeriegelt?

Regionen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz über 400 sollen abgeriegelt werden. Wien ist vermutlich in einer Woche so weit.

Economist

Premium CEO der Grawe-Bankengruppe: Mittelstand ist Wohlstandsgarant

Christian Jauk, CEO der Grawe-Bankengruppe, fürchtet nach der Pandemie um das Rückgrat der Gesellschaft, den Mittelstand. Die Bankengruppe wird ihr Private Banking bündeln.

Economist

Premium Wenn Daniel Düsentrieb die Wirtschaftskammer attackiert

Die Neos fordern Harald Mahrer auf, den Geldspeicher der Wirtschaftskammer zu öffnen. Über Wirtschaftspolitik wie bei Micky Maus.

Meinung

Premium Hilfe, Markt über Bord! Ein Plädoyer für den Basar

Eigentlich müsste in der Krise jedem klar geworden sein, dass Wohlstand nur mit Wirtschaftswachstum nachhaltig gesichert wird. Das Gegenteil ist der Fall.

Economist

Premium Die Krise kostet Österreich 100 Milliarden Euro

Laut Berechnungen der Agenda Austria wird die Krise die heimische Volkswirtschaft mit 100 Milliarden Euro belasten. Die Wachstumsverluste belaufen sich auf 60 Milliarden, die Kosten für Staatshilfen auf 40 Milliarden Euro.

Economist

Premium Die Rückkehr des Sozialbetrugs

Die Finanzbehörde registriert einen Anstieg des Sozialbetrugs. Es geht dabei vor allem um Schwarzarbeit. Bei der Auszahlung der Hilfsgelder habe die Betrugsbekämpfung aber - im Gegensatz zu Deutschland - funktioniert.

Meinung

Wenn der Pfusch seine hässliche Fratze zeigt

Pfusch ist nicht nur die gute alte Nachbarschaftshilfe, sie tritt auch in Form von organisierter Kriminalität auf.

Economist

Premium Hotels und Gasthäuser erhöhen die Preise

Experten rechnen damit, dass die Preise in der Gastronomie durchgehend steigen werden, in der Hotellerie wird es starke regionale Unterschiede geben.

Economist

Premium Außerdem macht Geldverdienen Spaß

Hans Kilger ist mit Immobilien und Steuerberatung reich geworden. Nun will er mit Landwirtschaft etwas Bleibendes schaffen. Je älter er wird, umso mehr beschäftigen ihn Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.

Economist

Premium Die Pleite beginnt oft in der Chefetage

Für Clemens Mitterlehner, Chef der Schuldnerberatungen, sind Firmenpleiten per se nicht häufiger auf redliches Scheitern zurückzuführen als Privatkonkurse.

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