Jeannine Hierländer

Jeannine Hierländer

Interview

„Immer mehr Menschen können es sich leisten, weniger zu arbeiten“

Die Erbschaften steigen, Junge haben einen Verhandlungsvorteil gegenüber Arbeitgebern, erklärt IHS-Direktor Holger Bonin den Zug zur Teilzeit.
Leitartikel

Bildungskarenz: Eine teure Form von Flucht aus dem Job

Wer geht in Bildungskarenz? Es sind oft auch Menschen, die ihren Job satthaben. Und es werden mehr. Gesetzgeber und Arbeitgeber sind gefordert.
Morgenglosse

Vergebliches Bemühen um Frauen und Ältere?

Österreich braucht Arbeitskräfte. Ein politisches Ziel ist, Ältere in den Arbeitsmarkt zurückzuholen und Teilzeitkräfte zum Aufstocken zu motivieren. Aber die meisten von ihnen haben gar keine Lust darauf.
Arbeitsmarkt

Viele Ältere haben keine Lust auf ein Zurück in den Job

Statistik. Die Politik bemüht sich, Ältere in den Arbeitsmarkt zurückzuholen. Aber die meisten wollen gar nicht zurück. Auch die meisten Teilzeitkräfte wollen nicht aufstocken.
Lieferkettengesetz

Europas Firmen steht Bürokratielawine bevor - ein Experte warnt: „Im Extremfall gibt es 900 Millionen Überprüfungen“

Aufgrund der eben beschlossenen EU-Richtlinie müssen Europas Unternehmen künftig kontrollieren, ob ihre Geschäftspartner im Rest der Welt Menschenrechte einhalten. Dass kleinere Firmen davon ausgenommen sind, stimmt in der Praxis nicht. Worauf müssen diese also gefasst sein?
Lieferkettengesetz

Einigung auf Lieferkettengesetz: Was nun auf Unternehmen in der EU zukommt

Kompromiss. Nach mehreren Anläufen fand ein entschärfter Vorschlag nun doch die erforderliche Mehrheit.
Arbeitsmarkt

Bildungskarenz kostet 512 Millionen Euro im Jahr, sie bringt aber wenig Nutzen

Die staatlichen Ausgaben für die Bildungskarenz gehen durch die Decke. Aber es profitieren nicht jene, für die die Bildungskarenz einst erfunden wurde. Der Arbeitsminister hofft auf eine Reform noch in dieser Legislaturperiode.
Weltfrauentag

Frauen verdienen weniger als Männer, aber der Lohnunterschied schrumpft

Österreich hat den zweithöchsten Gender Pay Gap in der EU. Das sei ungerecht, heißt es. In Österreich sind aber auch überdurchschnittlich viele Frauen erwerbstätig. Sie arbeiten oft in Teilzeit, aber zumindest arbeiten sie – anders als etwa in Italien, wo viele Frauen dem Arbeitsmarkt ganz fernbleiben.
Interview

Ein Schönheitschirurg erzählt, warum er keine prallen Brüste operiert und er sich oft als Mentalcoach sieht

Er flüchtete als Sechsjähriger aus Afghanistan nach Deutschland, heute ist Omar Haroon plastischer Chirurg in der Schweiz. Man habe Vorteile im Leben, wenn man schön und attraktiv sei. Drei von zehn Behandlungswünsche lehne er ab, sagt er zur „Presse“.
Konjunktur

Warum Ökonomen ihre Wachstumsprognose für Österreich senken

Die wirtschaftliche Flaute in Deutschland färbt auf Österreich ab. IHS und Wifo werden ihre Prognosen senken. Viel hängt am Export.
Leitartikel

Die Sinnkrise ist das größte Problem für den Standort Europa

Die USA ziehen Europa im Eiltempo davon. Das Ziel, dass die EU der wett­bewerbsfähigste Wirtschaftsraum werden soll, scheint Geschichte zu sein.
Kommentar

Eine liberale Partei macht ihren Job – und wird dafür abgewatscht

Wirtschaftsliberale wie die deutsche FDP oder auch der österreichische Wirtschaftsminister Martin Kocher müssen sich einiges dafür anhören, dass sie das Lieferkettengesetz blockieren. Hätten sie dafür gestimmt, hätten sie ihren Job verfehlt.
Kommentar

Wer sich weigert, die Schattenseiten der Migration zu benennen, befeuert den Aufstieg der Populisten

Wer sich hütete, nach dem brutalen Mord vom Freitag voreilige Schlüsse zu ziehen, lag richtig. Doch es ist eine Tatsache, dass die starke Asylmigration nach Europa zu einer Zunahme der Gewalt führt.
Glosse

Und sie blockieren wieder

Am Samstagvormittag kam der Verkehr auf der A13 um Erliegen, weil Klimaaktivisten die Fahrbahn blockierten.
Arbeitsmarkt

Österreich sucht händeringend nach qualifizierten Zuwanderern – warum zieren sich diese, zu kommen?

Bei der qualifizierten Zuwanderung wurde 2023 zwar einiges erreicht. Aber Österreich bräuchte viel mehr davon. Warum das nicht gelingt und woher die bisherigen kommen, hat sich die „Presse“ in einer Auswertung angesehen. 
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