Norbert Mayer

Norbert Mayer

Wiener Festwochen

Wiener Festwochen: Jelinek lässt Geld verbrennen

Im Finale punkten die Wiener Festwochen mit einer Wirtschaftskomödie der Nobelpreisträgerin. "Die Kontrakte des Kaufmanns" dreht sich um den Kapitalismus. Nicolas Stemann gibt sie recht billig.
Kultursommer

Theater: Späte Heimkehr

2010 kommt zusammen, was nicht zusammengehörte –
Stefan Zweig wird bei den Salzburger Festspielen späte
Ehre zuteil.
Medien

Digitalisierung: Nationalbibliothek goes Google

400.000 Bände werden vom US-Konzern gescannt. Im Internet ist dieser wichtige historische Bestand der ÖNB dann kostenlos weltweit abrufbar.
Leitartikel

Der große Coup in der Nationalbibliothek

Google zahlt 30 Millionen Euro für die Digitalisierung des österreichischen Bücherschatzes. Ein Sieg für Online.
Wiener Festwochen

Diese „Helena“ ist eine Falsche

Luc Bondy betont das Lachhafte in einem späten Drama des Euripides. Birgit Minichmayr wirkt im komischen Fach und als heulende Helena phänomenal, das Tragische aber stürzt bei ihr im Vergleich ab.
Subtext

Angela Merkel versteht die „Welt“ nicht mehr

Solche Presse bekommen Politiker selten: Joachim Gauck wird als Präsidentschaftskandidat von Medien links und rechts geherzt.
Der Mediator

Die Fußball-WM startet in fünf Tagen

Es ist höchste Zeit, sich in deutschen Zeitungen seriös darüber zu informieren, ob der große Nachbar zum vierten Mal Weltmeister wird.
Literatur

"Der Feind im Schatten": Kurt Wallander unter Spionen

Mit "Der Feind im Schatten" geht Henning Mankells Krimireihe über den grüblerischen schwedischen Hauptkommissar ins Finale. Ein trauriger Abschluss voller kleiner Rückblenden.
Mayer

Böse Gnocchi und der Theaterdämon

Ich gebe es zu, ich bin kurz eingenickt.
Wiener Festwochen

„I Demoni“: Peter Stein bannt böse Geister

Ein riesenhaftes italienisches Dostojewski-Projekt ist zu Gast bei den Wiener Festwochen und wird zum Triumph für den Altmeister genauester Regie.
Wiener Festwochen

Wiener Festwochen: Russland kaputt

Kornél Mundruczó versucht sich an der Dramatisierung der apokalyptischen Romansatire „Das Eis“ – roh, dümmlich und fade, eine Zumutung.
Bühne

Theater: Bananenschale unter dem Fuß der Wahrheit

„Peking Opel“ von René Pollesch im Akademietheater: Wer nach dem Sinn sucht, ist selbst schuld.
Wiener Festwochen

"The Shipment": So sind sie eben, die Amerikaner

"The Shipment" von Young Jean Lee's Theater Company aus New York: Zwischen Obszönitäten und Peinlichkeiten lugt manchmal die Wahrheit hervor.
Der Mediator

Das sinnliche Scheinen einer Idee

Ist er nun eine Idee oder nur das sinnliche Scheinen einer Idee? Der Launch des iPad hat diese Woche die Praktiker und Philosophen im deutschen Feuilleton mobilisiert.
Filmkritik

Sex and the City 2: Durch die Wüste

In der Filmversion der schicken TV-Serie ist das Sequel noch schwächer als Teil 1. Die Mädchenjahre einer amerikanischen Prinzessin sind endgültig vorbei, geblieben ist das Shopping, das eigentlich Orgiastische der Serie.
  1. Seite 177

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.