Norbert Mayer

Norbert Mayer

Bühne

Ferres: Tierischer Wellengang

Salzburgs Buhlschaft hat Sehnsucht nach Schnitzler, Tschechow, Eugene O'Neill - und dem Burgtheater.
Bühne

Kritik: Theater: Annemarie Düringer am Fuße der Leiter

Henry Millers seltsamste Erzählung im Akademietheater: kunstvoll und bezaubernd vorgetragen.
Bühne

Einfach nicht integrationswillig

„Der Mai ist vorbei“ heißt ein Roman von Peter Henisch. Im Rahmen eines kleinen 68er-Specials noch im April: Der Schriftsteller über das Jubiläumsjahr, die Freiheit des Autostoppens und das Unbehagen am Aktionismus.
Bühne

"Antigone": Eine wilde, unbeugsame Kämpferin

Schauspielhaus Graz. Hausherrin Anna Badora inszeniert Sophokles' „Antigone“ streng und intelligent: Eine nachdenkliche Aufführung, die auch auf Werktreue baut.
Bühne

"Wonderful World": Eine schrecklich nette Familie

„Wonderful World“: Billige Scherze aus der Neuen Welt. Im Vergleich dazu erscheint „Sex and the City“ als tiefsinniges Werk von Ibsen.
Mayer

Der chinesische Nationalzirkus

Olympische Spiele 1936 und 2008. Worin besteht eigentlich der Unterschied?
Bühne

Oskar Kokoschka: Blick ins Gesicht der Wahrheit

Kokoschka flüchtete 1934 nach Prag, ab 1953 lebte er in Villeneuve am Genfer See. Wie ein Junggenie noch 46 Jahre Alterswerk schuf.
Bühne

Ausstellung: Wie der Westen verspielt wurde

Die Ausstellung „Indianer“ in der Schallaburg ist eine Tour de Force durch eine Vielfalt an Kulturen, die mit der Fülle kämpft.
Bühne

Auf der Spur eines Primaten-Mythos: Fünf Frauen suchen einen Affen

Burgtheater-Kasino: Fünf Schauspielerinnen erzählen über ihre Arbeit an „Ich habe King Kong zum Weinen gebracht“.
Mayer

Pygmalion ist schuld an der Pisa-Krise!

Aus gegebenem Anlass handelt diese Servicekolumne ausnahmsweise von globalen Krisen.
Wissenschaft

Österreich, eine partielle Wahrheit

Der Soziologe Peter L. Berger im Interview mit der "Presse" über staatliche Lügen, kosmische Pläne und das Beste am Grundgesetz.
Bühne

"Gott des Gemetzels": Handy-Mörder, Hamster-Barbaren

Burgtheater. „Gott des Gemetzels“: Tolle Komödie, wunderbare Protagonisten.
Mayer

Rot-Schwarz ist toll

Zu Ostern habe ich mir in der Staatsoper „Parsifal“ angehört, ein dunkles Werk, bei dem ich nicht begreife, ob es sich um religiöse Propaganda, germanische Bräuche oder reine Blasphemie handelt.
Mayer

Immer auf der Flucht

In der Osterwoche malt mein kleiner Sohn aus Vorfreude bevorzugt Hasen.
Bühne

Literaturstreit: Homer war kein Tiroler

Der Innsbrucker Komparatist Schrott beantwortet die Frage „Wer war Homer?“ ziemlich fantastisch.
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