Oliver Grimm

Oliver Grimm

Leitartikel

Barack Obama, der Weltaromatherapeut

Von Hongkong über die Ukraine bis in den Irak und nach Afrika rächt sich der Irrglaube des US-Präsidenten, hehre Worte könnten eine Strategie ersetzen.
Weltjournal

Zwölf Jahre und kein Ende: Guantánamo für immer

Das US-Militärgefängnis in Kuba wird Präsident Obamas Amtszeit überleben. Während politischer Zank seine Schließung verhindert, hat sich auf der Insel eine kafkaeske Routine eingespielt, die mit dem »Krieg gegen den Terror« kaum mehr etwas zu tun hat.
Weltjournal

Guantánamo: Leguane und Langeweile in Fidels Hinterhof

Seit 1903 betreiben die USA ihren Marinestützpunkt in Kuba. Die knapp 5000 dort stationierten Soldaten und Zivilisten verbringen die meiste Zeit mit Beschäftigungstherapie, denn zu tun gibt es für sie wenig.
Außenpolitik

Absturz eines republikanischen Hoffnungsträgers

Virginias Ex-Gouverneur Bob McDonnell muss wegen Korruption, Amtsmissbrauchs und Bankbetrugs hinter Gitter. Damit ist ein chancenreicher Kandidat für die Präsidentschaftskandidatur 2016 aus dem Rennen.
Literatur

Comic: Neue Helden im Bilderbuch der Neuen Welt

Das Werden der USA aus Sicht der Minderheiten, nicht aus der heroischer weißer Männer: Kulturwissenschaftler Ilan Stavans und der Zeichner Lalo Alcaraz haben mit „A Most Imperfect Union“ ein kleines Meisterwerk geschaffen.
Außenpolitik

Obama und IS: 560 Millionen Dollar Kosten und kein Plan

Der Bombenkrieg im Irak wird von Tag zu Tag teurer, das Weiße Haus findet aber keine politische Strategie für die Niederschlagung des Islamischen Staats.
International

Amerikas Steuerdeserteure

Der Streit um die US-Körperschaftsteuer dreht sich vordergründig um Wettbewerbsfähigkeit. Faktisch zeigen sich nun die Folgen von George W. Bushs Steueramnestie von 2004.
Außenpolitik

Terrorismus: So rekrutiert IS Kämpfer in Minnesota

Die Aussicht auf Abenteuer, Frauen und die Flucht vor einer kleinkriminellen Existenz lockt junge US-Somalier und Islam-Konvertiten zum Jihad nach Syrien und in den Irak.
Weltjournal

Ferguson und die Krise der US-Vorstädte

Die Unruhen nach der Erschießung des schwarzen Jugendlichen Michael Brown werfen ein Schlaglicht auf die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Probleme des suburbanen Amerika.
Medien

Ferguson: Die medialen Brandbeschleuniger

Um Quoten, Klicks und Ruhm eifernd heizen Journalisten einen komplexen Konflikt auf. Zweifellos waren die Arbeitsbedingungen für die Medienvertreter nicht einfach.
Zeitreise

Pulverfass statt Schmelztiegel

Seit 150 Jahren werden Amerikas Städte immer wieder von schweren Rassenunruhen erschüttert. Manche werden durch die Konkurrenz um Arbeit und Wohnraum veranlasst, andere durch polizeiliche Willkür. Ü
Weltjournal

Ferguson: "Schwarz sein heißt schuldig sein"

Lokalaugenschein. Die Proteste nach dem Tod eines schwarzen Jugendlichen ebben ab, der Ärger über Polizeirassismus aber nicht.
Weltjournal

Unruhen in Ferguson: Der militarisierte Rassenkrach

Polizisten in Kampfanzügen, Haftstrafen fürs Schnellfahren, das Schikanieren armer Schwarzer: Jahrzehnte falscher Politik machen eine Kleinstadt zum Symbol für Amerikas soziale Probleme.
Weltjournal

Ferguson-Unruhen: Die Rambo-Mentalität der US-Polizei

Das brutale Vorgehen der US-Sicherheitsbehörden hat hausgemachte Gründe. Die Polizei bekommt seit Jahren immer weniger taugliche Rekruten.
Weltjournal

#Ferguson: Wie Twitter die Blicke der Welt auf Missouri zog

„Black Twitter“ und der rüde Umgang der Polizei mit Journalisten erzeugen globales Interesse.
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