Philipp Aichinger

Philipp Aichinger

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Selbst Pädophilen-Partei wäre zulässig

Eine Partei ist leicht zu gründen, kandidieren kann sie deswegen aber noch nicht.
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"gusenbauer.at" geht nach Linz

Archiv

Uni-Diplome: Immer mehr Schwindelarbeiten

Die Anzahl der Plagiate bei wissenschaftlichen Arbeiten ist im Steigen. Manche Professoren haben schon Übung im Aufspüren der Schwindelarbeiten.
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Demokratie: Cooler Mausklick statt Kreuzerl

In Estland wählt man online, auch in Österreich könnte es bald so weit sein.
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Der Kampf ums bessere Jusstudium

"Presse"-Diskussion. Wie können die Berufschancen für Juristen vergrößert werden?
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Vom Sportplatz zum Gericht

Nachspiel. Wer sich bei körperlicher Betätigung verletzt, kann klagen: Der Betreiber der Anlage, der Gerätehersteller oder gar ein anderer Sportler können haftbar gemacht werden.
Österreich

Feuerwerke: "Hat Branche tot gemacht"

"Spenden statt Böller" lautete der Aufruf von Politikern zu Silvester. Tatsächlich wurden infolge der Flutkatastrophe um 30 Prozent weniger Feuerwerkskörper verkauft.
Österreich

Retter der "hässlichen Armen"

Wolfgang Pucher, nominiert als "Österreicher des Jahres - Kategorie "Humanitäres".
Archiv

Jobsuche: Uni-Absolventen kriegen Nachhilfe

Richtig Bewerben. Abgänger erhalten an der Uni für Bodenkultur Tipps für die Jobsuche.
Innenpolitik

Standesamt scheidet die Volkspartei

Streit in der ÖVP über die neue Homo-Partnerschaft – nicht um den Inhalt, sondern die Form. Von der klassischen Ehe über den Homo-Pakt bis zur „Ehe light“ reichen die Möglichkeiten.
Innenpolitik

Opposition: Sympathie für Neuwahlantrag – aber nur unter Bedingungen

Grüne, FPÖ, BZÖ. Die kleinen Parteien fordern Eingeständnis des Scheiterns von der Regierungskoalition. Unterstützung einer Minderheitsregierung fraglich, für eine Steuerreform sind aber alle.
Kommentare

Der Rat, den keiner braucht

Anstatt den Bundesrat zu reformieren, sollte man ihn lieber gleich abschaffen – und seine Aufgaben den Landtagen übertragen.
NÖ-Wahl

Nach grüner Niederlage: Zittern um Klubförderung

INTERNE KRITIK. Zu geringe Abgrenzung gegenüber Pröll wird beklagt.
Thema

Rechtslage: Das Parlament bleibt still, wenn Fischer das will

Der Präsident könnte sofort den Nationalrat auflösen und für Neuwahlen sorgen. Realistisch ist das aber nicht.
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