Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Zwischentöne

Musik für die Kaiserin und eine Grande Dame der Oper

Die spannendsten Konzerte finden manchmal nicht in den berühmten Sälen, sondern jenseits dieser, hie und da sogar unterirdisch statt.
Klassik

Konzerthaus: Erfrischender Westwind im Frühling

Das Osterkonzert der Symphoniker fand erstmals im Konzerthaus statt: Jean-Yves Thibaudet und Philippe Jordan servierten zündend Gershwin und Bernstein.
Klassik

„Parsifal“: Europas letztes Abendmahl?

Zum Gründonnerstag. Was kann die christliche Eucharistiefeier heute bedeuten? Was heißt „Erlösung dem Erlöser“? Wenn eine Inszenierung von Wagners „Bühnenweihfestspiel“ uns darüber nachdenken lässt, hat sie ihren Sinn.
Klassik

Jede Bewegung fragt: Warum?

John Crankos subtiles Puschkin-Ballett zu Musik von Tschaikowsky, die nicht aus der gleichnamigen Oper stammt, ist in exquisiter Besetzung wieder zu erleben.
Klassik

Osterfestspiele: Mit Mahler in die Auflösung

Franz Welser-Möst machte die formalen Kühnheiten in Mahlers Neunter Symphonie geradezu schmerzhaft spürbar.
Klassik

Salzburger Osterfestspiele: Elsa jagt Gelsen, und Lohengrin kommt nicht

Mit Wagners Oper hat der „Lohengrin“ von Salvatore Sciarrino sehr wenig zu tun. Immerhin heißt die Hauptperson Elsa. Sie ist mit viel Summen und Surren, Zischen und Glucksen konfrontiert.
Zwischentöne

Karajan erwirtschaftete zu Ostern 100 Schilling Überschuss

Aus einer "verrückten Idee" ist ein Wirtschaftsfaktor geworden: 50 Jahre Osterfestspiele in Salzburg. Rückblick auf eine bewegte Geschichte.
Klassik

Hätte Karajan einst das Licht aufgedreht

Zum 50-Jahr-Jubiläum der Salzburger Osterfestspiele baute man Günther Schneider-Siemssens Bühnenbilder für das erste Festspieljahr nach. Dennoch wurde die „Walküre“ kein Déjà-vu-Erlebnis, aber ein orchestrales Fest.
Kunst

Die Kunst-Osterfestspiele

Als wär's ein Beitrag zu 50 Jahre Osterfestival: Art & Antique hat sich heuer besonders fein herausgeputzt.
Sinkothek

„La femme c‘est moi“

„La femme c‘est moi“, sagt Elisabeth Kulman über das Ewigweibliche – mit ironischem Bezug auf Ludwig XIV.
Klassik

Comebacks: Danton, Lulu, Samson

Novitäten 2017/18: Saint-Saëns für die Garanča, erstmals Prokofieffs „Spieler“, und Händels „Ariodante“, ein neuer „Freischütz“ und eine Würdigung Gottfried von Einems.
Sinkovicz

Bach-Passion als musikalische Fastenspeise


Marc Minkowski verblüffte mit einer aufs äußerste reduzierten Version der "Johannespassion" im Musikverein.
Klassik

Spaß am lebhaften Orgelklang


Olivier Latry gastierte mit Francis Poulencs spritzigem Konzert, Bertrand de Billy dirigierte auch Haydns "Letzte" mit Esprit.
Zwischentöne

Die Musiktheater-Verfälschung beginnt mit dem Rechtsbruch

Die Aufregungen über "Parsifal"-Inszenierungen sind müßig. Die Sache ist verkehrt, wenn man das Werk jenseits von Bayreuth überhaupt spielt.
Wiener Staatsoper

Bei diesem "Parsifal" gingen die Wogen hoch

Semyon Bychkov führte Sänger und Orchester bei dieser Staatsopern-Premiere aufs sicherste über Wagners Pfade „der Irrnis und der Leiden“. Dass Regisseur Alvis Hermanis das Geschehen in die Psychiatrie verlegte, sorgte für Buh-Rufe.
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