Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Sinkovicz

Fein, dass Kinder jetzt in die „richtige Oper“ dürfen

Erstmals spielt die Staatsoper ein eigens für die Jugend komponiertes Stück dort, wo auch Tosca, Don Giovanni und Tristan leben und leiden.
Allgemein

Meister hat Geburtstag - gratulieren oder nicht?

Viele Opernhäuser bitten zum Jubiläumsfest – manche bieten dem Publikum die Wagner-freie Zone.
Klassik

Mariss Jansons: Vom Erfolg mit einem Heimkehrer

Die Voraufführung des kommenden Abonnementkonzertes im Musikverein wurde zu einer Lehrstunde über die Frage, warum wir das Wichtigste unseres klassischen Erbes so konsequent verdrängen.
Neuheiten

Telemann - The Age of Passions

Die raffinierten Farbmischtechniken in der Kombination von Flöte, Laute, Cembalo und Streichern sorgen für höchsten Abwechslungsreichtum.
Klassik

Nikolaus Harnoncourt veredelt Barocktage Melk

Der Tenor übernimmt die künstlerische Leitung des traditionsreichen Pfingstfestivals in Stift Melk. Ab 2014 gibt es mindestens ein Konzert mit dem Concentus musicus. Auftakt: Haydns „Jahreszeiten“.
Sinkothek

Schulhoff: Meister des "Manifests"

Erinnerung an den Komponisten Erwin Schulhoff.
Klassik

Nachruf: Colin Davis, Grandseigneur unter den Pultvirtuosen

Einer der führenden Dirigenten unserer Zeit, der zeitlebens wenig Aufhebens um sein eminentes Können gemacht hat, ist 85-jährig nach kurzer Krankheit gestorben. Er war Ehrendirigent in London und Dresden.
Sinkovicz

Wien hat drei Opernhäuser – oder eher zweieinhalb?

Die Spielplanvorschau für 2013/14 ist vollständig, und über manche Ankündigungen grübelt der Musikfreund recht ratlos nach.
Allgemein

Tournedos statt Cabaletten: Macht Schluss mit der Musik

Warum sich Komponisten und Interpreten hie und da trotz eminenter Erfolge von den internationalen Podien zurückziehen.
Klassik

Und die Netrebko sagte: »Ach!«

Das Staatsopern-Repertoire erreicht mit Tschaikowskys »Eugen Onegin« in exzellenter Besetzung um Dmitri Hvorostovsky und Dmitry Korchak unter Andris Nelsons Festspielniveau.
Klassik

Musikverein: Operntenöre sind oft die besten Liedgestalter

Michael Schade, ein Lyriker auf dem Gipfel seiner stimmlichen Entfaltung, und Norbert Ernst, ein Charaktertenor von exzellentem Format, widmeten sich Beethoven, Schubert, Wolf und rarem Repertoire.
Sinkothek

"Martyrium des hl. Sebastian"

Die Uraufführung 1911 – mit der halb nackten Tänzerin Ida Rubinstein als Sebastian – war ein Skandal.
Klassik

Staatsoper: Verdi, weitherzig in allen Sprachen

Auf Französisch gibt man zum letzten Mal auf längere Zeit den nach wie vor atemberaubenden „Don Carlos“, auf Italienisch leidet „Rigoletto“ auf mustergültige Art.
Sinkovicz

Hört auf mit Schostakowitsch – singt Lieder von Wenzel Tomaschek!

Wer die Programme internationaler Gastorchester studiert, muss den Eindruck gewinnen, das Publikum verlange fortwährend dieselbe Musik. Neugierige, auf in die Liederabende!
Klassik

Ich möchte wieder klatschen dürfen

Die Rekonstruktion des sogenannten Watschenkonzerts kam ohne Ohrfeigen aus. Heute wird »moderner« Musik brav applaudiert. Dafür herrschen neue Tabus im Kultur- betrieb. Wo darf man hinschauen? Darf man Musik nicht mögen – und das auch zugeben?
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