Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Klassik

Staatsoper: „Otello“, eine Explosion der leisen Töne

Das Stimmwunder Johan Botha demonstriert in der Titelpartie von Verdis Alterswerk „Otello“ in der Wiener Staatsoper seinen Ausnahmerang unter den heutigen Tenören – in einem rundum exquisiten Umfeld.
Kommentare

Vom langsamen Tod der Festspiel-Idee

Unmögliche Zustände: Salzburgs Intendant und ein Dirigent verkehren via Prospekt und TV miteinander.
Zeichen der Zeit

Saugende Wurzel

„Undeutsche Tonsprache“, „Machwerk“, „Kulturbolschewismus“. Zur Hintergrundgeschichte einer Oper, die in Hitlers Reich nicht uraufgeführt werden durfte. Demnächst in Wien: Paul Hindemiths „Mathis der Maler“.
Sinkothek

Sergiu Celibidach: Brahms

Die Symphoniker verfügen über ein reiches Archiv an Aufnahmen, das nun konsequent für CD-Veröffentlichungen genutzt wird.
Klassik

Wiens Oper kann im Alltag groß sein

Das Haus am Ring statuiert unter Franz Welser-Möst in Zeffirellis Regieklassiker mit einer vorwiegend aus dem Ensemble besetzten „Bohème“ ein Exempel.
Kommentare

Was kann so ein kleines Klavier schon wert sein?

Jetzt wird das „Casablanca“-Pianino versteigert. 58 Tasten kommen zum Schätzpreis von einer halben Million Euro unter den Hammer.
Klassik

Hier wird vorsätzlich Musik "emporgebracht"

Nikolaus Harnoncourt dirigiert ein Remake des Gründungskonzerts der Gesellschaft der Musikfreunde, die zum 200. Geburtstag beweist, wie lebendig die Musikpflege in den "heiligen Hallen" geblieben ist.
Sinkothek

„Ferne Geliebte“: Gerhahers Wien

Eine kluge Zusammenstellung für den deutschen Bariton.
Klassik

"Den 'Figaro' machen zu dürfen ist eine Gnade"

Marco-Arturo Marelli, der der Volksoper seit fast 40 Jahren treu ist und dort vor 23 Jahren erstmals Regie geführt hat, präsentiert eine rundum erneuerte Inszenierung der Mozart-Oper.
Sinkothek

Vivaldi: „L’oracolo in Messenia“

Ein Schmerzensmoment der wienerischen Musikgeschichte ist das Schicksal des großen Antonio Vivaldi.
Subtext

Neue Zugänge zu einer "Lost Generation" der Musikgeschichte

Den "Orpheus Trust" gibt es nicht mehr. Doch der weit schlechter dotierte Verein "Exil.Arte" liefert handfeste Ergebnisse über "vertriebene Musik".
Neuheiten

Schweizer Oliver Schnyder

Zauberisch-schön
Subtext

Wer war denn ein Moderner? Strauss? Strawinsky?

"Wien modern" ist zu einer Art "Messe für Neue Musik" geworden, bei der alles präsentiert wird, was irgendwie "fortschrittlich" scheint.
Klassik

Adam Plachetka: "Er sagte nur: Dann sing halt"

Adam Plachetka singt den Doktor im "Liebestrank". Der "Presse" erklärt er, warum er sich im Repertoirebetrieb so wohlfühlt und wie seine Karriere begann.
Sinkothek

Otto Klemperer: Ein Romantiker?

Eine Otto-Klemperer-Kompilation bringt „Unerhörtes“ zutage.
  1. Seite 176

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.