Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Subtext

Mahler: Die Geheimnisse eines „Vielgespielten“

Vom Stiefkind des Repertoires wurde Gustav Mahler zu einem der meistgespielten Symphoniker. Doch gibt es noch allerhand zu entdecken.
Sinkothek

Ehrenrettung: Anna Bonitatibus

Im Zuge der erstaunlich wütend geführten Diskussionen rund um die jüngste Wiener „Figaro“-Premiere hat auch Anna Bonitatibus, die als Cherubin debütierte, herbe Kritik einstecken müssen.
Sinkovicz

Wie man Beethoven ins richtige Umfeld transportiert

In München können Musikfreunde erleben: den ehemaligen Wiener Operndirektor, lesend, und Rudolf Buchbinders Programm für 2012.
Klassik-Kritik

Musikverein: Die ideale Liedinterpretin erzählt

Begleitet von Malcolm Martineau gibt Christiane Karg im Brahms-Saal des Musikvereins einen Liederabend: Klug programmiert, hinreißend schön und differenziert gesungen.
Neuheiten

Thomas Hampson - "Wunderhorn-Lieder"

Gefühl und Humor
Klassik

Melba Ramos: In Wien zur Primadonna geworden

Die Volksopern-Diva aus Puerto Rico ist mit von der Partie in Direktor Robert Meyers erster Operninszenierung und erzählt im Gespräch mit der "Presse" über die Lust am Singen und ihre Wahlheimat.
Sinkovicz

Eines der Konzerte, die man keinesfalls versäumen darf

Wenn Kirill Petrenko im Wiener Musikverein die Symphoniker dirigiert, dann ist das für Musikfreunde ein Grund, sofort Karten zu besorgen.
Klassik

Der Tenor, die Tenöre: Herren der prächtigen Töne

Placido Domingo feiert als Bariton Geburtstag; und die New Yorker "Met" bringt mit CD-Veröffentlichungen historischer Live-Mitschnitte die Musikfreunde in arge Verlegenheit. Doch was ist eigentlich ein guter Tenor?
Bühne

Welche Reizschwelle haben Lustmolche?

Theater an der Wien: Angelika Kirchschlager triumphiert in Keith Warners Inszenierung von Brittens „Rape of Lucretia“, obwohl das Stück an dramaturgischer und musikalischer Anämie leidet.
Klassik

"Figaro" in der Staatsoper: Ein detailverliebtes Erlebnis

Jubel für die Sänger, Buhrufe für die Regie - die Premiere von Mozarts "Figaro" in der Staatsoper verlief, so scheint es, nach einem altvertrauten Muster. Die Musik hat gefallen, die Inszenierung ist durchgefallen.
Klassik

Diesen „Figaro“ kann man auch anders sehen

Die zweite Mozart-Premiere der Saison verlief, so scheint es, nach altvertrautem Muster: Jubel für Sänger und den Dirigenten, Buhrufe für die Regie. Darf man das ein wenig relativieren?
Neuheiten

Daniel Auner - "Caprice viennoise"

Kreisleriana
Klassik

Den „Figaro“ muss man kennen!

Jean-Louis Martinoty, dessen Inszenierung heute an der Staatsoper Premiere hat, hält nichts von oberflächlichen optischen Reizen sondern die Liebe zum Detail. So hat er schon Karajan beeindruckt.
Sinkothek

Backhaus: Chopin, maßgeblich

Das ist eines der großen Dokumente pianistischer Kunst. Und es relativiert ein wenig das Bild, das sich die Nachwelt von Wilhelm Backhaus macht.
Klassik

Oper in Paris: Roberto Alagna, der schöne Mann

Zur Rückkehr des beliebten Tenors Robert Alagnas gibt man in der Bastille Zandonais "Francesca da Rimini" in märchenhaften Dekors - ohne Kommentar zu Epoche, Geschmack und Stil. Kitsch, alledings nur beinah.
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