Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Bühne Baden

„Friederike“, ein stilecht adaptierter Lehár

In Baden läuft mit Lehárs „Friederike“ ein Singspiel wie in der guten alten Theaterzeit – trotz einer kleinen ironischen Brechung per Nebenhandlung. Oliver Baier glänzt als mephistophelischer Drahtzieher. Zu sehen bis 26. Jänner.
Zwischentöne

Was es im Bruckner- und Schönberg-Jahr noch alles zu feiern gäbe

Teil eins einer Serie von Wegweisern zu akustischen Entdeckungsreisen: Die bewegende Musik von Antonín Dvořáks Schwiegersohn.
Kritik

Thielemann zweites Neujahrskonzert: ein Klangwunder

Zum zweiten Mal stand der Lieblingsdirigent der Wiener Philharmoniker am 1. Jänner am Pult – und schaffte es sogar, Musik des Jahresregenten Anton Bruckner bruchlos ins tänzerisch beschwingte Programm einzubinden.
Jubiläen 2024

Nicht vergessen: Die anderen Klassikjubilare

2024 wird ein Bruckner- und Schönberg-Jahr. Aber es gibt auch weniger beachtete Komponisten und Stücke, die im kommenden Jahr eine Würdigung verdient hätten: Guillaume Dufay etwa oder Julius Bittner.
Die Kultur-Bilanz

Das war unser 2023: Mächtige Mädchen, irre Köche und ewiggestrige Steine

Zeugnisse weiblicher Ermächtigung in allen Genres: „Barbie“ im Kino, „Frauenzimmer“ im Theater, neue Chefredakteurinnen und etliche Künstlerinnenpersonalen. Und über einen Nobelpreis? Freuten wir uns natürlich auch.
Musiksalon

Die „Ode an die Freude“ und ihr Geheimnis

Beethovens Neunte Symphonie – zum Jahreswechsel weltweit gern gespielt als musikalische Bitte für eine bessere Zukunft. Wie Beethoven mit dieser Symphonie die Welt umarmte, wie er mit feinen Verknüpfungen die einzelnen Akte seines musikalischen Dramas miteinander vernetzte, dem gehen wir in unserem Musiksalon auf die Spur: Beethovens Ideen von den ersten Skizzen bis zur gigantischen Symphonie, die dreimal solang dauert wie jede klassische Symphonie davor – und zum Meilenstein in der Musikgeschichte wurde.
Musiksalon

Klassik für Taktlose: Was bringt das Neujahrskonzert 2024?

Was macht den Dirigenten Christian Thielemann aus – und was hat Bruckner beim Neujahrskonzert verloren?
Wiener Philharmoniker

Neujahrskonzert 2024: Der Jüngste spielt Trompete

Er ist der jüngste Philharmoniker, der dabei sein wird: Trompeter Daniel Schinnerl über seine Anfänge in der Blasmusik und die Tradition, die auch Verpflichtung ist.
Nachruf

Er war Wiens Herr von Faninal und Doktor Falke: Hans Helm ist tot

Der Bariton, der viele Jahrzehnte im Ensemble der Wiener Staatsoper wirkte, starb am 23. Dezember im 90. Lebensjahr.
Musiksalon

Wer war Hänsels und Gretels Vater?

Es ist Advent. Die Opernhäuser spielen „Hänsel und Gretel“. Die hinreißende Märchenoper für Jung und Alt steht in Wien auf dem Programm der Volksoper ebenso wie der Wiener Staatsoper! Der Komponist des Werks ist nur auf Grund dieses einen Welterfolgs berühmt geblieben. Im Musiksalon geht Wilhelm Sinkovicz daher diesmal der Frage nach: Wer war Engelbert Humperdinck? Der Meister im Gefolge Richard Wagners hat nicht nur „Hänsel und Gretel“ komponiert!
Musiksalon

Klassik für Taktlose: Warum Leonard Bernstein genial war - als Dirigent wie als Komponist

Der Netflix-Film „Maestro“ erzählt vom Gefühlsleben Leonard Bernsteins, wir liefern die musikalischen Hintergründe: Was muss man über Bernstein wissen?
Musiksalon

Anton Bruckners Irrgarten

Das Brucknerjahr 2024 wirft seine Schatten voraus. Nicht nur die Wiener Philharmoniker unter Christian Thielemann haben Neuaufnahmen vorgelegt. Einige der herausragenden aktuellen CD-Produktionen führen uns durch das Labyrinth von Bruckners Symphonien. Wer da meint, der Meister hätte nur neun davon komponiert, ist herzlich eingeladen in den Musiksalon.
Zwischentöne

Wie viele Primadonnen braucht man für eine Premiere?

Am Tag des Hl. Ambrosius eröffnet seit Menschengedenken die Mailänder Scala ihre Saison. Notizen zu einem „Opernduell“, das keines war.
Opernkritik

Staatsoper: Ach, hätten sie doch „Turandot“ gespielt

Asmik Grigorian könnte die Turandot unserer Tage sein. An der Seite des recht blässlichen Jonas Kaufmann durfte sie freilich nur in einem Zweipersonenstück zu Puccinis Musik agieren. Die Oper bleibt unsichtbar.
Musiksalon

Franz Bartolomey zum Gedenken

Vergangenen Freitag starb 76-jährig der langjährige Solo-Cellist der Wiener Philharmoniker, Franz Bartolomey. Publikum und Kollegen haben ihn geliebt. Seine Leidenschaft galt der Musik, genauer: dem gemeinsamen Musizieren. Nichts hat ihn mehr gefreut als mit Gleichgesinnten aufzuspielen. Daran erinnert unser Musiksalon. 
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