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Wolfgang Däuble

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Wie das Leben die Lücken der Erde schließt

Wer die Entstehung von Ökosystemen versteht, könnte eines Tages auch ihre Verluste ausgleichen. In einem Gletschervorfeld beim Großglockner bieten sich ideale Bedingungen, um die Besiedelung mit Leben zu erforschen.

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Iris Filzwieser: Jetzt muss man sehen, wer wir sind

Unter forschenden kleinen und mittleren Unternehmen gebe es viele Hidden Champions, so die neue Präsidentin ihres Dachverbands sie will sie sichtbar machen.

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Coronaforschung im Hochsicherheitslabor

In Österreichs sicherstem Laboratorium an der Med-Uni Graz werden Coronaviren kultiviert und Wirkstoffe getestet. Mithilfe großer Datenbanken sollen neue antivirale Medikamente schnell in die klinische Anwendung kommen.

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Kleinstes Leben gedeiht in totem Holz

Beim Abbau toter Bäume arbeiten Pilze mit einer großen Vielfalt an Mikroben zusammen, die einen wichtigen Beitrag für die globalen Stoffkreisläufe liefern. Wie sie auf den Klimawandel reagieren, wird derzeit erforscht.

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Die Ohren besser täuschen lernen

Für die Augen ist die virtuelle Realität schon recht nah dran an der Wirklichkeit was man hört, zerstört diesen Eindruck aber schnell wieder. Ein großes europäisches Forschungsprojekt will das ändern.

Chronik

Die neue Art zu impfen

Kleine Erbgutschnipsel könnten die nächste Generation von Impfstoffen sein: Sie lassen sich schnell, einfach und in großem Maßstab herstellen und beliebig auf neue Ziele programmieren. Durch die Pandemie wird ihre Erforschung massiv vorangetrieben.

Wissenschaft

Atomkern besteht aus mehr Teilchenals bisher gedacht

Forscher der Uni Graz sind auf ein zusätzliches Higgs-Boson gestoßen.

Wissenschaft

Wo die Welt sich überlagert

Die Quantenphysikerin Yelena Guryanova erforscht das merkwürdige Verhalten von Teilchen auf der kleinsten Skala. Um es zu begreifen, braucht es eine trainierte Intuition.

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Mit den Gletschern schmilzt der Blick in die Geschichte

Eisbohrkerne aus alpinen Gletschern sind einzigartige Dokumente der europäischen Klimageschichte. Mit dem Schwund des Eises drohen sie für immer verloren zu gehen, viele Forschungsfragen blieben unbeantwortet.

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Wittgensteinpreis für die Mathematik der Wellen

Der Mathematiker Adrian Constantin von der Universität Wien erhält Österreichs höchstdotierten Wissenschaftspreis für seine Arbeit über Naturphänomene. Tsunamis oder das Klima-Extrem El Niñjo können dank seiner Formeln besser vorhergesagt werden.

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Vergessliche Pollen

Auch Pflanzen erinnern sich etwa an den letzten Winter, um zu wissen, wann sie blühen müssen. Das geschieht ganz ohne Hirn und Nerven, allein durch die Aktivität der Gene. Für Pollen ist jedoch das Vergessen wichtiger.

Wissenschaft

Finde den Rauchfang, schieß ein Foto und erober die Stadt

Viele kleine und mittlere Betriebe erzeugen große Mengen an Wärme, die ungenutzt in die Umgebung entweichen brauchbareDaten darüber sind jedoch kaum vorhanden. Ein Handyspiel soll die Abwärmequellen nun aufspüren, die Spieler werden mit Gutscheinen belohnt.

Wissenschaft

Der Rollentausch als Vorbereitung für die Klimadebatte

Ein Projekt der Wiener Boku will erkunden, was Jugendliche über Maßnahmen gegen den Klimawandel denken, und sie spielerisch auf die Diskussion mit verschiedenen Interessengruppen vorbereiten. In die Rolle des anderen zu schlüpfen ist dabei das wichtigste Werkzeug.

Wissenschaft

Gene, die das Schummeln lernten

Wie sich genetische Elemente rücksichtslos den Weg durch die Generationen bahnen, untersucht der Molekularbiologe Alejandro Burga an einem erstaunlichen Phänomen.

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Auf der Jagd nach neuen Kratern

Die Suche nach den Einschlagstellen von Meteoriten ist mühsam und zeitaufwendig nur 199 Krater wurden bisher auf der Erde gefunden. In einem neuen Citizen Science-Projekt kann nun jeder von zu Hause aus mithelfen.

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