Kreativ

Die Welt der Werbung

Kreative Köpfe versuchen, alles mögliche zu verkaufen. Und kommen dabei auf witzige, schockierende und seltsame Ideen.

So macht man Werbung in der U-Bahn: McDonald's zeigt in Deutschland, wo der Fast-Food-Fan seinen Tempel findet.

Und noch einmal Fast Food: In Tschechien macht Wagner mit Größenvergleichen auf seine Mini-Pizzas aufmerksam.

Wozu man heutzutage noch Bücher braucht? Diese Buchhandlung aus Israel beantwortet die Frage mit schlagkräftigen Argumenten.

Mit dieser Werbung will eine NGO in Großbritannien die Menschen aufrütteln. Die Botschaft: Die Plastik-Flut bedroht die Unterwasserwelt.

Ein ernstest Thema: Gewalt an Frauen wird leider oft weitervererbt. Diese Werbekampagne aus Brasilien ruft Betroffene dazu auf, etwas dagegen zu tun - und die Tat zu melden.

Zum Smartphone am Steuer haben wir ja schon einige Kampagnen gesehen. Diese hier aus Ecuador warnt, dass auch eine Suche nach dem richtigen Song fatale Folgen haben kann.

"Your office outside the office": In Kolumbien bewirbt sich Starbucks als der ideale Arbeitsplatz.

Handelt Ikea da etwa mit Plagiaten? Nein das nicht ganz. Aber diese Kampagne auf Deutschland versucht uns zu vermitteln, dass es völlig egal ist, welchen Stuhl man kauft, wenn er dann am Ende doch nur so ...

... oder so ausschaut.

Ist das noch Käse oder schon Kunst? Hier wird jedenfalls für Salzburgerlandmilch die Werbetrommel gerührt.

Auch hier geht es um Kunst: Wer braucht schon Van Gogh, wenn es Blumenläden gibt, fragt sich der brasilianische Ausstatter Etna.

Die größter kolumbianische Zeitung "El Tiempo" denkt, es ist an der Zeit, dass man den Unterschied zwischen den zwei Bildern schneller erkennen sollte.

Die Botschaft ist klar: Frauen sind in Machtpositionen immer noch stark unterrepräsentiert.

Und noch ein Suchbild, gesponsert vom Chiphersteller Intel: Künstliche Intelligenz hätte den Kriminellen schon gefunden, heißt es darunter.

Hier noch ein zweites Sujet der Kampagne zum miträtseln: Künstliche Intelligenz hätte den Schädling bereits entdeckt, ist auf dem Plakat zu lesen.

So kommuniziert man Tatsachen: Ein exquisites und traditionsreiches New Yorker Krankenhaus wirbt mit diesem trockenen Spruch für seine Dienstleistungen. Nur leisten kann sich die halt nicht jeder.

Ausgerechnet McDonald's will mit dieser süßen spanischen Kampagnen jungen Fleischtigern Obst und Gemüse schmackhaft machen.

Und noch einmal etwas für junge Konsumenten, diesmal aus Taiwan. Wer hier wirbt, ist leicht zu erkennen: Der dänische Spielzeughersteller Lego.

Nachtaktiv: Mit frechen Tieren bewirbt der chinesische Handyhersteller Huawei seinen Kamera-Modus, der auch im Dunkeln Fotos ohne Blitz ermöglicht.

Um einen Dollar ins Urlaubsparadies? Zumindest bei dieser US-Fluggesellschaft ist das möglich.

Eine Pause mit Kitkat: Hier schön umgesetzt von einer Werbeagentur in Marokko.

Müde? Dann hilft vielleicht ein Kaffee. Oder ein Schläfchen. Warum das eine besser ist als das andere, erschließt sich dem Kunden zwar nicht, optisch ist die Kampagne aus Brasilien aber gelungen.

Eine ähnliche Idee hatte hier eine Werbeagentur in der Türkei.

Pepsi Light wird in Kolumbien mit dieser Logo-Variation beworben.

Nicht nur Skifahrern wird das Light-Getränk nahegelegt, alle möglichen Sportarten sind bei der Kampagne vertreten.

Ungewöhnlich farbenfroh präsentiert sich das schwedische Militär anlässlich der "Gay Pride" - und bezieht eindeutig Position.

Die queere Community in Großbritannien macht mit verschiedenen Plakaten auf den Umstand aufmerksam, dass sich noch kein Profi-Fußballspieler geoutet hat.

So rührt die Airline Pegasus für ihre günstigen Angebote die Werbetrommeln. Hier haben wir einmal Italien ...

... und einmal Großbritannien.

Dem Kampf gegen den Plastikmüll hat sich hier eine britische NGO verschrieben. 

Stark ist schön, lautet hier die Werbebotschaft. Das Wellness-Center in der Ukraine nimmt sich daher ganz der Haarpracht an.

Mit witzigen Sujet wird in Spanien fürs Englischlernen geworben. Die Botschaft: Die Fremdsprache Nummer eins bringt dich schneller ans Ziel.

Mit der Kampagne "Imagine" will Lego die Phantasie der Kinder beflügeln ...

... herausgekommen sind farbenfrohe Kunstwerke - höchstwahrscheinlich gebaut von Erwachsenen. Aber die müssen das Spielzeug ja auch kaufen.

Jeep wirbt in einer Kampagne mit nervigen Touristen für seine Geländefahrzeuge. Die Botschaft: Dorthin fahren, wo der Tross erst gar nicht hinkommt.

Geschickt geht die "Climate Reality Group" in den USA das Thema Klimawandel an: 21 Prozent der Amerikaner glauben an Bigfoot, ist da zu lesen - und gleich darunter: 27 Prozent glauben nicht an den Klimawandel.

Auch ein Vampir auf einer Eisscholle rührt für die Klimaschützer die Werbetrommel. Mit dem kleinen Unterschied dass "nur" 20 Prozent der Amerikaner an Vampire glauben. 

"It's all connected": Dass Natur und Nahrung zusammenhängen, will uns diese süße Kampagne von "Bio Suisse" vermitteln.

Stabilo hebt in dieser Kampagne die Leistungen von Frauen hervor, die in den Geschichtsbüchern nicht genug gewürdigt wurden und wirbt nebenbei für Textmarker - clever!

In Großbritannien hat sich eine farbenfrohe Kampagne ganz dem Broccolini, dem kleinen Bruder des Brokkoli gewidmet. Der (hierzulande eher unbekannte) Star der Werbung landet in Gemüselandschaften und Nudelvulkanen.

Kostspielige Schönheitsoperationen? Braucht's nicht, meint Colgate in Frankreich. "Jünger ausschauen um 3,48", lautet der Slogan für eine Zahnpasta, die weißere Zähne zaubern soll.

Ikea hat schnell auf die Royale Hochzeit in Großbritannien reagiert. Harry sei noch immer zu haben, heißt es. Gemeint ist freilich der Stuhl Harry.

Noch ein weiteres Sujet aus der Reihe: Ikea weiß auch, wie man den übriggebliebenen Hochzeitskuchen am besten verstaut.

Eine Hundefutterwerbung aus Frankreich spielt mit dem Trend, dass Hunde immer mehr vermenschlicht werden ...

... Wenn man die Vierbeiner schon im Kinderwagen spazieren fährt, sollte man sie zumindest noch mit Hundefutter füttern, so die Botschaft. 

Besonders stark sollen uns diese Spaghetti aus Peru machen. Um die Botschaft zu vermitteln reicht eine geschickte visuelle Umsetzung.

Aus einer anderen Perspektive als andere Medien will eine argentinische Zeitung berichten. Um das zu verdeutlichen, wird der US-Präsident in einer Kampagne in Szene gesetzt. Ob Donald Trump das gefällt?

Dieses Bild zeigt ein zusammengenähtes Portemonnaie. Die Botschaft dahinter ist eine traurige: In vielen Ländern ist Genitalverstümmelung bei Frauen nach wie vor üblich ...

... Die Kampagne steht unter dem Titel "Der Preis von weiblicher Genitalverstümmelung" und weist darauf hin, dass viele noch immer an der brutalen Tradition verdienen.

Es wird mehr verbrannt als nur Bäume. Wer genau hinschaut, erkennt bei dieser Kampagne der Umweltschutzorganisation WWF einen Elefanten.

Mit dieser Aktion versucht eine Kinderklinik aus Dublin den jungen Patienten die Angst vor dem Röntgen nehmen. Sämtliche Figuren von Toy Story wurden der Prozedur unterzogen.

Aus den Augen, aus dem Sinn? Die Stadt Genf will der Wasserverschmutzung mit kreativen Plakaten entgegenwirken.

"Sag nichts ... es ist eine Zyklopenfamilie auf einem Partyboot?" Seit 1932 beflügelt Lego die Phantasie der Eltern, heißt es in dieser Kampagne aus Kanada.

Noch eine nette Werbung aus dem Hause Lego: Kinder benötigen Phantasie wie die Butter auf dem Brot.

Viele träumen davon, in einer lauen Nacht unter freiem Himmel zu schlafen. Der Hängematten-Händler "Ticket to the moon" aus Indonesien hat dieses Thema schön umgesetzt.

Wie "Cookie"-Milch in Kasachstan entsteht? Dazu hat sich eine Werbeagentur dieses Sujet einfallen lassen.Wie die Milch wirklich hergestellt wird, wollen wir gar nicht so genau wissen ...

In Indien setzt ein Hersteller seine superdunkle Schokolade mit 90 Prozent Kakaoanteil gekonnt in Szene.

Smart(e) Werbung aus Belgien: Die Vorteile des Kleinwagens werden anhand einer simplen Grafik dargestellt.

Auch so kann man für ein Orchester werben: In Costa Rica wird Filmmusik präsentiert.

Die Wiener Werbeagentur Heimat betrachtet historische Bauwerke aus einer anderen Perspektive: Mit dem Ytong Porenbeton geht alles schneller, denn: "Das Leben ist zu kurz, um lange zu bauen".

Eine Tierschutzorganisation aus Costa Rica weist mit mathematischen Tatsachen darauf hin, wie wichtig die Kastration von Straßenhunden ist.

So setzt ein russisches Möbelhaus seine - offenbar bequemen - Stühle in Szene.

Am Frauentag rief Skoda in Irland dazu auf, mit alten Klischees aufzuräumen.