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Impfen kann Leben retten
Corona-Pandemie

Modellrechnung: Impfung hat über 1800 Todesfälle verhindert

Bisher sind in Österreich 10.662 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Dass es nicht deutlich mehr waren, ist der Impfung zu verdanken. Sie verhindert laut Vergleichsrechnung mehr als vier von zehn Todesfällen, ebenso jede dritte Hospitalisierung.
Paris, France April 15, 2021 - Session at the National Assembly dedicated to the final vote on the Securite Globale (Glo
Gesundheit

Über ein Fünftel der Österreicher leidet an Tagesschläfrigkeit

Seit Beginn der Pandemie haben immer mehr Menschen
Schlafstörungen.
Um im Herbst die Umstellung auf den Präsenzbetrieb zu ermöglichen, appellierte Bildungsminister Faßmann zuletzt an Uni- und Hochschulangehörigen, vorhandene Impfmöglichkeiten zu nutzen.
Präsenzbetrieb

Corona-Impfprogramme nun auch für Unis

Betriebliche Impfungen an Unis und Fachhochschulen sollen dazu beitragen, dass im kommenden Wintersemester wieder auf möglichst vollen Präsenzbetrieb umgestellt werden kann.
Statistik

233 Corona-Neuinfektionen und noch rund 4000 aktive Fälle

Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf rund 20 Fälle je 100.000 Einwohner.
Österreich

Weniger Organtransplantationen im Jahr 2020

Der Rückgang liege auch an Corona-bedingten Pausierungen im ersten Lockdown. Danach habe sich die Zahl der Eingriffe auf einem etwas niedrigeren Niveau eingependelt als ohne Pandemie erwartet.
Pharmaindustrie

USA: Umstrittenes Alzheimer-Medikament zugelassen

Zwei klinische Studien wurden wegen fehlender Aussicht auf Erfolg abgebrochen. Dennoch hat die US-Arzneimittelbehörde das Medikament zugelassen. Analysten prognostizieren mögliche Milliardenumsätze.
Meditative Musik maskiert das Ohrensausen.
Lärmbelastung

Premium Auf der Suche nach (ein wenig) Stille

Der Gedanke an Lärm schafft zuweilen Stress, doch auch Ruhe ist trügerisch.
Kurz vor die Haustür für ein Foto – doch das wagt Pascale Niklos nur, wenn der Himmel verhangen ist. Sonst tut es weh.
Schattenspringerkrankheit

Premium Wenn Sonnenlicht für unerträgliche Schmerzen sorgt

Es sind wenige Menschen davon betroffen, doch wer an der Schattenspringerkrankheit leidet, kann kaum einen normalen Alltag leben, weil jeder Sonnenstrahl auf der Haut wehtut. Ein Medikament kann helfen – doch nur wenige Betroffene bekommen es auch.
Die Gesundheitsreferenten der Länder hatten zuvor eigene Long-Covid-Rehazentren gefordert. (Symbolbild)
Therapie

Long Covid: Sozialversicherung gegen eigene Reha

Es gebe bereits Reha für ehemalige Corona-Patienten, so der Vorsitzende des Dachverbands der Sozialversicherungen. Je nach Krankheitsbild würden sie unterschiedlich therapiert.
Wer jahrelang stark raucht, erkrankt mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit schwer an Covid-19 als Nichtraucher. Verantwortlich dafür sind irreparable Schäden am Lungengewebe.
Weltnichtrauchertag

Premium Warum Rauchen nicht vor Corona schützt

Die Annahme, Nikotin könne nach einer Infektion schwere Krankheitsverläufe verhindern, stellte sich als falsch heraus. Tatsächlich haben starke Raucher ein höheres Risiko, auf Intensivstationen zu landen und zu sterben.
Analyse

Experten: Gesundheits-Föderalismus war in Österreich hinderlich

Seit Jahrzehnten wird über die Fragmentierung des Gesundheitssystems in Finanzierung und Strukturen diskutiert. Jetzt gibt es Kritik im Covid-19-Krisenfall.
Corona-Pandemie

Mückstein: Corona-Tests bleiben über den Sommer gratis

Die Corona-Tests werden zumindest noch einige Monate kostenlos sein, sagt der Gesundheitsminister.
Insgesamt leiden etwa zwischen zehn und 20 Prozent der Patienten auch Wochen nach einer überstandenen Covid-19-Erkrankung noch an Folgewirkungen
Long Covid

Die drohende Pandemie im Schatten der Pandemie

Nicht nur bei der Kostenübernahme durch die Kassen, auch beim „Genesenen“-Status gibt es Unklarheiten.
Pharmaindustrie

Corona-Impfstoffe zweiter Generation vielleicht schon 2021

Weiterentwickelte Corona-Impfstoffe könnten wirksamer gegen neue Varianten von Sars-CoV-2 sein.
Influenzaüberwachung

Heuer keine Grippesaison: Nächste Welle könnte stark ausfallen

Erfahrungen zeigen, dass auf sehr schwache Grippewellen meist starke epidemische Aktivitäten folgen. Vor allem bei Kleinkindern sind viele RSV-Infektionen zu erwarten.