Wenn Politiker von der längst erfolgten „Entpolitisierung“ der staatsnahen Wirtschaft reden, herrscht „Lügen-Alarm“. Sich über die Parteibuchwirtschaft zu empören wird aber schön langsam peinlich.
"Aufwiegelnde Reden" würden die Beziehungen zwischen der EU und Lateinamerika behindern, erklärt der Kommissionspräsident. Auch der mexikanische Präsident Calderon fordert "Besonnenheit".
Der Investor Al Jaber fordert höhere Zugeständnisse – und er will weniger zahlen. AUA-Chef Ötsch schließt inzwischen einen strategischen Partner nicht mehr aus.
Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner hat von ihrem Vorgänger und Gatten eine überhitzte Wirtschaft samt massiver Inflation geerbt – und führt nun auch noch Krieg gegen die mächtigen Landwirte.
Schwere Sexualverbrechen werden nicht mehr aus dem Strafregister gestrichen. Einer Erhöhung des Strafrahmens oder einer Sexualtäterdatei stehen Experten skeptisch gegenüber.
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