Die Aussicht auf Neuwahlen in Italien hat die Börsen in Europa am Montag belastet. Die wichtigsten Rating-Agenturen sehen Italiens Mitgliedschaft in der Euro-Zone als Schlüsselfaktor
Viele Gemeinden verschulden sich bei ihrer lokalen Hausbank. Das ist oft nicht die günstigste Methode. Eine Schweizer Plattform bietet nun eine Alternative an.
Eine schillernde Figur voller Bosheit, aber auch Weisheit. Ein Literat, der Thomas Mann als seinen Lehrmeister bezeichnet – ihn aber trotzdem verhöhnt: Robert Neumann, ein in Vergessenheit geratener Romancier und Satiriker.
Die Aussicht auf Neuwahlen in Italien sorgte am Montag an den Börsen für Erleichterung bei Investoren: "Auf kurze Sicht ist eine Erholung möglich, da es keine Regierung geben wird", sagt Goldman Sachs.
Viele Schweizer Firmen leben vom Export, da sorgt ein schwacher Schweizer Franken für reichlich Rückenwind. Und eröffnet Anlegern interessante Chancen.
Die Europäische Zentralbank warnt davor, dass eine lockere Haushaltspolitik in hoch verschuldeten Ländern negative Reaktionen an den Finanzmärkten auslösen könnte. Überzogene Bewertungen gebe es auf einigen Immobilienmärkten.