Dass Spekulanten Ackerland aufkaufen, diese Entwicklung tritt nicht nur in Afrika und Osteuropa unter dem Begriff Land Grabbing auf. Investoren machen auch vor Österreich nicht halt und treiben die Preise in die Höhe.
Die Zeit der billigen Hauskredite für alle dürfte enden. Käufer sollen künftig eine Anzahlung von mindestens zehn Prozent leisten, heißt es in den Reformplänen.
Das Sparbuch bleibt die liebste Anlageform der Österreicher, obwohl die Zinsen kaum mit der Teuerung Schritt halten. Doch auch Gold erfreut sich wachsender Beliebtheit, wie eine Umfrage der Erste Bank zeigt.
Die Pensionskasse der Wirtschaftskammer ist Opfer einer Pleite. Diese hatte 9,9 Mio. Euro in Anleihen der insolvent gewordenen R-Quadrat investiert. Zwei Mio. Euro sind schon abgeschrieben.
Die Österreicher ziehen sichere Anlageformen vor, obwohl sie dort Verluste in Kauf nehmen müssen. Aktien traut man nach wie vor nicht über den Weg und das Sparbuch zählt zu den beliebtesten Anlageformen.
Die neue Emission des Baukonzerns Strabag richtet sich nicht nur an institutionelle Investoren, sondern auch an Privatanleger. Sie ist kein schlechtes Angebot – vorausgesetzt, man behält das Papier bis 2019.
Staatsanleihen bieten vielen Anlegern nicht mehr regelmäßige Zinszahlungen bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Wegen der Schuldenkrise kauften vermehrt professionelle Investoren.
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