Die Abbaueinheit der ehemaligen Kärtner Pleitebank Hypo Alpe Adria wirtschaftet besser als erwartet. Noch im Sommer könnten die ersten zwei Milliarden Euro an die Heta-Gläubiger fließen.
Die Finanzmarktaufsicht reduziert den Schuldenschnitt bei der Hypo-Bad Bank Heta von 53,98 Prozent auf 35,60 Prozent. Die Kosten für die Steuerzahler werden kleiner. Grund ist, dass die Abwicklung besser läuft als erwartet.
Die Politik des billigen Geldes funktioniere, so OeNB-Chef Ewald Nowotny. Für einen Zinsschritt sei es noch zu früh. Zuerst müsse das Anleihen-Kaufprogramm auslaufen.
Die staatliche Autobahngesellschaft hat ihren Schuldenberg 2016 netto um 128 Mio. Euro verringert. Der Staat erhielt Dividende und Gewinnsteuern in Höhe von 303 Mio. Euro.
Gerade in unsicheren Börsenzeiten sollte man typische Anlegerfehler vermeiden. Dazu zählt, auf jede Nachricht sofort mit Käufen oder Verkäufen zu reagieren.
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