Die neue Vampirserie erinnert natürlich stark an die "Twilight"-Saga, tauscht aber eine Menge Herzschmerz gegen vielversprechende Charaktere und nette Blutsaugergeschichten.
Die US-Großbank verdiente 2009 gesamt 9,5 Milliarden Euro, fast fünf Mal so viel wie die 1,6 Milliarden aus 2008. Vor allem zum Jahresende hin zogen die Erlöse im Rohstoffhandel massiv an.
Informanten, die der US-Börsenaufsicht SEC Tipps über Mißstände mitteilen, stoßen bei der Behörde auf taube Ohren. Es handelt sich dabei um keine Einzelfälle, der Fehler sitzt tief im System.
Die schwierige Finanzlage Griechenlands belastet den Euro. "Es gibt keine Lösung, die gut für den Euro wäre", sagt ein Währungsexperte. Profiteur der aufkeimenden Euro-Skepsis ist das britische Pfund.
Hoteliers klagen über Dumpingpreise und Banken, die sie in die Enge treiben. Mit den Schleuderpreisen dürfte es aber bald vorbei sein. Man habe erkannt, dass Kampfpreise und eine hohe Auslastung zu jedem Preis nichts bringen.
Die SPÖ will die Steuerprivilegien für Stiftungen abschaffen. Für Christoph Kraus, Chef der Privatbank Kathrein, wäre das „ein Jammer“ für Österreichs Wirtschaft. Arbeiterkammer-Experte Otto Farny sieht das anders.
Deutsche Aktien schnitten seit 1968 kaum besser ab als festverzinsliche Wertpapiere. Gemessen am ATX, dem Leitindex der Wiener Börse, stehen die Aktienkurse auf dem Stand wie vor fünf Jahren.
Bis 2014 wird die öffentliche Verschuldung Japans 246 Prozent des BIP erreichen. Schon jetzt hat Japan fast neun Billionen Dollar Anleihen zu bedienen. Die Sparquote der Bevölkerung sinkt gleichzeitig - ein Teufelskreis.