Der Korruptionsuntersuchungsausschuss bietet seinen Mitgliedern die Chance auf Inszenierung – notfalls auf Kosten der anderen. Hochegger kassierte auch Provision für Post-Privatisierung.
Die Parteispendenaffäre weitet sich aus: Die Telekom Austria soll die ÖVP, FPÖ und das BZÖ bei deren Wahlkämpfen großzügig unterstützt haben. Auch ein SP-Abgeordneter ist im Visier der Ermittler.
Die Lizenz für eine neue Spielbank geht verloren, weil der Konzern nichts investieren kann. Die CAI verliert daher auch die für die Konzession hinterlegten 900.000 Dollar
Die FPÖ soll 764.000 Euro über ihren Ex-Geschäftsführer Gernot Rumpold erhalten haben. Das Finanzamt Wien sah darin eine „Verdeckte Gewinnausschüttung.“, an die Partei.
Das Unternehmen bestätigt, Wilhelm Molterer 2008 im Wahlkampf unterstützt zu haben. Die FPÖ ortet einen neuen "Parteifinanzierungsladen" und will die Causa vor den U-Ausschuss bringen.
In Österreich sind politische Postenbesetzungen so etwas wie Kulturgut. Einzigartig am Fall Pelinka ist die Tatsache, dass er von sich aus einen Rückzug gemacht hat. Die prominentesten Beispiele.
Am Mittwoch wurde im Nationalrat über den Grünen-Antrag zur Erneuerung des ORF-Stiftungsrates diskutiert. Und es mehrten sich die Hinweise, Niko Pelinka werde doch nicht Büroleiter von Alexander Wrabetz.
Kanzler Faymann lehnt den "Dringlichen Antrag" der Grünen ab, die Regierung spricht sich aber für eine "Abkühlphase" zwischen Stiftungsrats- und ORF-Engagement aus.
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