Die Auseinandersetzung des größten Casinos-Austria-Aktionärs Sazka mit der Novomatic um den Bruch des Stimmbindungsvertrags wird vor einem internationalem Schiedsgericht fortgesetzt, sagt Sazka-Chef Robert Chvátal im "Presse"-Gespräch.
Ein Sondergewinn von 47,4 Millionen Euro treibt das Halbjahresergebnis des Versicherungskonzerns Uniqa in die Höhe. Die Prämieneinnahmen indes stagnieren.
Am 1. September muss die Nationalbank einen neuen Präsidenten und Vizepräsidenten für den Generalrat haben. Erwartet wird, dass der Präsidentenjob zur FPÖ wandern wird.
Der tschechische Mehrheitseigentümer Sazka drängt auf die Kontrolle über den Glücksspielkonzern. Sein jüngster Geschäftsbericht gibt Aufschluss darüber, wieso die Sache so pressiert.
Nach dem Eklat in der Hauptversammlung ist die schon angeschlagene Stimmung unter den Aktionären auf dem Tiefpunkt. Den Staat käme eine Trennung von Sazka sehr teuer.
Die unternehmerfreundliche Politik der Regierung treibt die Gegenseite auf die Barrikaden. Arbeitnehmervertreter behaupten, die Wirtschaft könne sich Gesetze beim Kanzler bestellen. Was ist dran an den Vorwürfen?
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