Warum Aktionäre jetzt auf die konjunkturelle Wetterlage achten müssen und deutsche Autoaktien flott abfahren könnten. Die Deutsche Telekom wurde diese Woche von den Analysten der schweizerischen UBS empfohlen.
Brent-Preis ist seit Jänner um rund zehn Prozent gefallen. Preisrückgang ist der Angst vor Konjunkturabkühlung geschuldet. Zuletzt hatten schlechtere Konjunkturindizes aus China und Europa für Tiefstände gesorgt.
Zypern muss wohl noch diese Woche unter den Euro-Rettungsschirm. Italien bleibt weiter in der Rezession, das BIP schrumpft um 0,8 Prozent. Und auch Spanien muss schon wieder steigende Anleihenrenditen ertragen.
Langfristigdeutet vieles auf steigende Rohstoffpreise hin. Zuletzt haben Öl, Gold, Silber und Industriemetalle aber an Wert verloren. Eine Trendwende ist kurzfristig nicht in Sicht.
Während die Banken im Süden Europas wegen des Abzugs von Spareinlagen stöhnen, profitieren die Institute in Österreich und in Deutschland von ihrem sicheren Image.
Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Freitag erstmals seit Monaten wieder weniger als hundert Dollar. Konjunktursorgen schicken den Preis auf Talfahrt.