Das längste Zwischentief mit vier Monatsverlusten in Serie seit 1999 bringt sein Image als sicherer Anlagehafen ins Wanken. Eine Ursache ist der gestärkte Dollar.
Wohin die Reise in den nächsten Tagen und Wochen geht, lässt sich nur schwer abschätzen. Warum Facebook weiter nur für Hardcore-Zocker interessant ist und deutsche Staatsanleihen keine echte Alternative mehr sind.
Nach der unklaren Lage in Griechenland kehrt die Unsicherheit an die Märkte zurück. Die europäischen Börsen gehen auf Talfahrt, der Euro sinkt auf unter 1,27 Dollar.
Der Preis für eine Feinunze sank unter 1600 Dollar. Anlagen in Gold werden liquidiert, um Verluste bei Aktien auszugleichen, erklären Experten das Tief.
Der Preis für Sojabohnen und Mais hat zuletzt stark zugelegt. Bei Experten nährt das die Befürchtungen, dass eine neue Nahrungsmittelkrise ausbrechen könnte.
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