Die Griechen und die Portugiesen stagnieren und Italien verliert. Irland scheint auf dem richtigen Weg zu sein. Aus der Krise kommen die Euro-Problemstaaten nur, wenn ihre Wirtschaft kräftiger wächst.
Der deutsche Geschäftsklimaindex fällt im September zum dritten Mal in Folge, aber weniger stark als Experten im Vorfeld befürchteten. Das gibt Anlass zu Hoffnung. Eine Rezession zeichnet sich (noch) nicht ab.
Ein Händler hat der Schweizer UBS beim Absichern von synthetischen Indexfonds einen Milliardenverlust beschert. Die Kritik an diesen Finanzprodukten ist nicht neu.
Die Investoren bewerten die europäischen Banken inzwischen so schlecht wie zuletzt unmittelbar nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Herbst 2008. Auch die Institute selbst misstrauen einander zunehmend.
Die Diskussion um eine Griechenland-Pleite und eine mögliche Herabstufung von Frankreichs Banken sorgte am Montag für heftige Nervosität an den Aktienmärkten. DAX rutschte unter die Marke von 5000 Punkten.
Der heimische Leitindex verlor am Vormittag bis zu vier Prozent. Bereits am Freitag brach der ATX um mehr als fünf Prozent ein. Der DAX rutschte erstmals seit zwei Jahren unter die 5000-Punkte-Marke.
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