In der größten Volkswirtschaft der Welt bleibt die Arbeitslosigkeit bei 9,1 Prozent, die Beschäftigung steigt überraschend nicht an, die Regierung senkt die Wachstumsprognosen. Die Börsen reagieren geschockt.
Der Schweizer Franken hat diese Woche gegenüber dem Euro so stark angezogen wie noch nie. Seit vergangenen Freitag beträgt das Plus 5,6 Prozent. Nun könnte es bald zu Interventionen der Nationalbank kommen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte laut Experten dem Ruf des Internationalen Währungsfonds )IWF) und Wirtschaftsnobelpreisträger Stiglitz eher nicht folgen, die eine Senkung des Leitzinssatzes befürworten.
US-Notenbankchef Ben Bernanke hat in seiner Rede beim Treffen der Zentralbanker am Freitag keine weitere Lockerung der Geldpolitik angekündigt. Doch Marktteilnehmer glauben, dass das im Herbst passieren könnte.
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