Die Kapitalkraft der 500 größten US-Konzerne lässt sich nicht zuletzt damit erklären, dass Firmen viele Expansionspläne in den vergangenen Monaten auf Eis legten, Akquisitionen wurden auf die lange Bank geschoben.
Der Streubesitz der VW-Aktie liegt nur noch knapp über der 10-Prozent-Schwelle, die für eine Mitgliedschaft im Börse-Index notwendig ist. An der Börse war die VW-Aktie heute der größte Verlierer.
Wir erleben das Ende der geldgetriebenen Wirtschaft, glaubt Martin Hagleitner. In den letzten Jahren hätte die US-Notenbank Fed den Markt "mit geschenktem Geld überschwemmt".
Die Wiener Börse hat sich heute, Mittwoch, zu Mittag bei moderatem Volumen mit freundlicher Tendenz präsentiert. Der ATX wurde um 12.00 Uhr mit 2.517,72 Punkten errechnet, das ist ein Plus von 7,48 Punkten bzw. 0,30 Prozent.
Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr mit 2.508,86 Punkten nach 2.510,24 Einheiten am Dienstag errechnet, das ist ein Minus von 1,38 Punkten bzw. 0,05 Prozent.
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