Die Schweizer Großbank erwartet für das zweite Quartal erneut einen Verlust und holt sich 2,46 Milliarden Euro vom Kapitalmarkt. Sie gibt 293 Millionen Aktien zum Kurs von 13 Franken (rund 8,50 Euro) aus.
In der schwierigsten Phase des Unternehmens übernimmt ein Familienmitglied die Führung beim größten Autobauer der Welt. Als bisheriger Vizechef trägt Akio Toyoda jedoch auch Mitverantwortung für die Misere.
Die Liste der Interessenten für die Constantia Privatbank ist fertig, der Verkauf soll noch diesen Sommer abgeschlossen sein. Die potenziellen Käufer sollen im Juli ihre Prüfungen abschließen und ihre Angebote vorlegen.
Nestlé, Audi, Siemens, UNIQA, Credit Suisse sowie die Freunde der Salzburger Festspiele sind wichtige Garanten dafür, dass die Salzburger Festspiele ihre singuläre Position sichern können.
Aktienhändlern zufolge verlief das Geschäft weiter ruhig. Vor dem Hintergrund eines positiven internationalen Umfelds war die Wiener Börse sehr fest gestartet.
Die Wiener Börse hat sich am Dienstag im frühen Handel bei schwachem Anfangsvolumen mit fester Tendenz gezeigt. Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr mit 2.159,29 Punkten nach 2.117,52 Einheiten am Montag errechnet, das ist ein Plus von 41,77 Punkten bzw. 1,97 Prozent
Willi Hemetsberger, "bunter Hund" der Finanzbranche, hat vor einem Jahr seinen hoch dotierten Job als Bank-Austria-Vorstand sausen lassen. Jetzt macht er sich selbstständig: Er hilft Großanlegern aus der Patsche.
Neuer Vorstoß gegen MEL-Gutachter. Bei der Staatsanwaltschaft Wien wurde ein Katalog von 14 Fragen an den Gutachter eingebracht. Unter anderem wird den Behören Schlampigkeit vorgeworfen.