Die Kursausschläge werden geringer, die VW-Vorzugsaktie verlor bis Mittag 1,3 Prozent. Im Frühhandel lag die Aktie auf dem tiefsten Niveau seit vier Jahren.
Finanz-Startups aus der Internet- und IT-Welt (FinTechs) sind der große Hit. Geldhäuser müssen darauf reagieren, dass ihre Kunden immer mehr Geschäfte im Internet erledigen.
Der US-Arbeitsmarkt boomt und gutes Personal ist anspruchsvoll. Immer mehr Firmen experimentieren mit flexiblen Arbeitszeiten, Elternzeit und unbegrenztem Urlaub bei vollem Lohnausgleich. Die auf den ersten Blick generösen Angebote haben jedoch ihre Tücken.
Die Wiener Börse hat sich am Freitag tiefrot ins Wochenende verabschiedet. Der ATX fiel 49,6 Punkte oder 2,17 Prozent auf 2.240,83 Einheiten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr: Dow Jones/New York -1,06 Prozent, DAX/Frankfurt -2,66 Prozent, FTSE/London -0,99 Prozent und CAC-40/Paris -2,32 Prozent.
Die pessimistische US-Notenbank und ein stärkerer Euro belasten europaweit die Aktienmärkte. Zahlreiche Wiener Indexschwergewichte schließen deutlich schwächer.
Die Abverkaufsstimmung an den europäischen Aktienmärkten, die auch vor der Wiener Börse keinen Halt machte, erklären Analysten vor allem mit dem Aufwerten des Euros nach der Fed-Sitzung.
Die Wiener Börse hat sich heute, Freitag, am Nachmittag bei durchschnittlichem Volumen mit noch schwächerer Tendenz gezeigt. Der ATX wurde um 14.15 Uhr mit 2.258,76 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 31,67 Punkten bzw. 1,38 Prozent. Zum Vergleich: DAX/Frankfurt -2,83 Prozent, FTSE/London -1,36 Prozent und CAC-40/Paris -2,45 Prozent.
Der Chef der US-Großbank Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, hat die chinesische Führung für ihre Finanz-und Wirtschaftspolitik harsch kritisiert. Die jüngsten Eingriffe von China zur Stabilisierung der Börsen seien "unbeholfen" und "schludrig" gewesen, sagte Blankfein.
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