Deripaska hat rund 23 Millionen Euro für die Option auf seine 25-prozentige Beteiligung an der Strabag bezahlt. Das ist die Hälfte der Gebühr, der Rest ist noch im Dezember fällig.
Die krisengebeutelte Constantia Privatbank will ihren alten Ruf ablegen. Die neuen Eigentümer verpassen der Bank ein konservativeres Image. Sie agiert künftig unter dem Namen Semper Constantia Privatbank.
Der Baukonzern kehrt mit einem starken dritten Quartal heuer wieder mit gesamt 117,2 Millionen Euro in die Gewinnzone zurück. Grund sind auch die ersten Aufträge aus staatlichen Konjunkturprogrammen.
Die Bank wird an ein Konsortium unter der Führung von Erhard Grossnigg und Petrus Advisers LLP verkauft. Nun haben auch die Behörden den Verkauf genehmigt.
Im Wiener Ringturm erklärten am Dienstag einige der prominenten Proponenten, wieso sie sich für Heinz Fischers Wiederwahl einsetzen. Von Hugo Portisch bis zu den Grandes Dames der Grünen und Liberalen reicht der Bogen.
Entscheidung am Mittwoch, LGT legte kein Gebot. Der Countdown zum Verkauf der Constantia Privatbank läuft. Bis zum Fristende Montagmittag langten „mehrere Gebote“ ein, teilte die Bank mit.
Der österreichische Baukonzern Strabag wollte den Schweizer Rivalen Implenia übernehmen. Der zum Verkauf stehende Mehrheitsanteil geht nun aber an Schweizer Investoren.
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