Implenia ist mit Erlösen von 1,5 Milliarden Euro der größte Baukonzern der Schweiz. Die Strabag betont, nur an einer freundlichen Übernahme interessiert zu sein.
Die russische Finanzbehörde hat gestern mehrere Standorte der Strabag durchsucht, weil diese Scheinfirmen beauftragt haben soll. Die Strabag gibt aber an, die Steuern bezahlt zu haben.
Kein Okay der Kartellhüter, Konzern zieht sich zurück. Cemex Austria und Cemex Hungaria betreiben zusammen 85 Betonmischanlagen und 38 Stein- und Kiesgruben.
Baukonzern schreibt größere Verluste, will aber die Ergebnisse aus dem Vorjahr erreichen. Das Quartalsergebnis nach Minderheiten fiel um 59 Prozent auf minus 129,3 Mio. Euro.
Das Periodenergebnis der Baufirma sank um 59 Prozent. Strabag-Chef Haselsteiner verweist auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld, er rechnet aber damit, auf Vorjahresniveau abzuschließen.
Die Holding des ehemaligen reichsten Russen und Strabag-Großaktionärs Oleg Deripaska hat einen Schuldenberg von 14,7 Milliarden Euro angehäuft. Um seine Schulden zu tilgen, muss er nun seinen Baukonzern veräußern.
Der Baukonzern verdiente 2008 netto 166,4 Millionen Euro, fast 20 Prozent weniger als 2007. Der Umsatz stieg aber um fast ein Viertel auf 12,2 Milliarden. Randvolle Auftragsbücher lassen auf ein positives Jahr 2009 hoffen.
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