ÖVP-Chef Sebastian Kurz ist am erfolgreichsten, was das Einsammeln von Wahlspenden betrifft. Mehr als zwei Millionen Euro sind bisher auf dem Parteikonto eingegangen.
Die SPÖ will 6,5 Millionen Euro für den Wahlkampf ausgeben und bestreitet den Vorwurf, dass Vereine Großspenden erhalten hätten. Die ÖVP spricht weiter von Intransparenz.
In der "Pressestunde" spulte NEOS-Chef Matthias Strolz sein Programm ab. Und er räumte ein, eine Wahlplattform mit ÖVP-Obmann Sebastian Kurz geplant zu haben.
Die Osterweiterung der Nato sei ein Fehler gewesen, kritisiert Hans-Peter Haselsteiner. Europa hätte nicht im eigenen Interesse, sondern in jenem der USA gehandelt. In Österreich sei ihm Kern lieber als Kurz, aber er könne mit beiden leben.
In den USA ist Negative Campaigning gang und gäbe. Und bei uns Dirty Campaigning in aller Munde. Aber ist der Wahlkampf wirklich so schmutzig? Eine kleine Geschichte der politischen Untergriffe – mit Boomerang-Effekt.
ÖVP-Chef Sebastian Kurz darf seine Aussage über eine angebliche Haselsteiner-Spende an die SPÖ nicht wiederholen. Die ÖVP kündigt Rechtsmittel gegen die Einstweilige Verfügung an.