Hauptgrund für die aktuell steilen Kursanstiege sind überraschend positive Quartalsergebnisse der Unternehmen. Die Ergebnisse sehen allerdings besser aus, als sie sind - die Risken für Anleger sind nach wie vor hoch.
Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer hat (wieder) einen neuen Job: Er berät den spanischen Baukonzern FCC. Er bekommt ein Aufsichtsratsmandat bei FCC und bei deren Österreich-Tochter Alpine.
Nach Goldman Sachs und JP Morgan weist auch die Bilanz der Bank of America Milliardengewinne aus. Der hohe Gewinn ist auf das gute Ergebnis im Bereich Investmentbanking zurückzuführen.
Wie im übrigen Europa ging es auch in Wien mit dem Aktienmarkt deutlich nach oben. Eine zwischenzeitliche "Delle" nach Bekanntwerden durchwachsener US-Konjunkturdaten bügelte die feste Wall-Street-Eröffnung völlig aus.
Der ATX konnte seine Zugewinne aus dem Frühhandel bis Mittag ganz gut verteidigen. Auch das europäische Umfeld drehte nach etwas schwächerem Beginn einheitlich ins Plus.
Die Wiener Börse hat sich am Montag im frühen Handel bei dünnem Anfangsvolumen mit freundlicher Tendenz gezeigt. Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr mit 2.056,86 Punkten nach 2.044,53 Einheiten am Freitag errechnet, das ist ein Plus von 12,33 Punkten bzw. 0,60 Prozent.
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