Die Chefs der EU-Staaten haben sich am Samstag einstimmig auf die Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen geeinigt. Hoffnungen macht sich Kanzler Kern auf eine eventuelle Übersiedlung einer der zwei bisher in Großbritannien ansässigen EU-Institutionen.
Der EU-Kommission gehen das neue Hochschulgesetz und die Bürgerbefragung "Stoppt Brüssel" zu weit. Sie leitet ein Vertragsverletzungsverfahren ein. Orbán will die Soros-Uni nun im Land lassen.
Außenminister Kurz fordert eine Neuaufstellung der Beziehungen zwischen Brüssel und Ankara. Präsident Erdoğan bringt seinerseits ein Referendum über Ende der türkischen EU-Ambitionen aufs Tapet.
Der EU-Chef sieht keine Gefahr einer Ansteckungsgefahr nach einem möglichen Sieg von Anti-EU-Kräften in Frankreich. Doch EU-Diplomaten widersprechen ihm.
Britische Unternehmen werden ohne neuen Standort keine Verträge mit der EU mehr schließen können. Der Datenfluss soll gekappt werden, der Zugang zu Informationen wird für London nach und nach eingeschränkt.
Mit 522 zu 13 Stimmen haben die Abgeordneten für eine vorzeitige Parlamentswahl am 8. Juni gestimmt. Dem Votum ging ein scharfer Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition voraus.
Der Bundespräsident mahnt trotz "besorgniserregender" Entwicklungen zum Dialog mit der Türkei. Außenminister Kurz fordert ein Ende der Beitrittsgespräche.
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