Das Handelsabkommen mit Kanada müsse nicht durch die nationalen Parlamente ratifiziert werden, sagt Kommissionschef Juncker - und stößt damit auf Kritik.
Eine Internet-Petition, die nach dem Brexit ein zweites Referendum fordert, um nicht aus der EU ausscheiden zu müssen, hat bereits vier Millionen Unterstützer. Doch das ist Sache der Briten. Die EU drängt auf einen raschen Austritt Großbritanniens.
EU-Kommission und EU-Parlament fürchten neue Blockaden durch Großbritannien und drängen zu raschen Austrittsverhandlungen. Juncker fordert Cameron zu formalen Schritten auf.
Während – unter anderem – auch heimische Spitzenpolitiker eine Abstimmung über das Freihandelsabkommen mit Kanada in den einzelnen Parlamenten fordern, ist das rechtlich nicht unbedingt notwendig.
Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die EU-Länder wieder auf eine Linie bringen. Unterstützung bekommt er von der deutschen Kanzlerin, Angela Merkel.
Der EU-Kommissionspräsident sagt, es werde keine Geheimverhandlungen mit London geben. Noch weitere Mitgliedsstaaten würden die EU verlassen, meint Farage.
Den Briten steht die Zeche für Brexit ins Haus: Das Leben für sein Land außerhalb der Europäischen Union werde nicht so rosig sein wie das als ihr Mitglied, sagt der britische Finanzminister George Osborne.
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