Der griechische Premier Tsipras zeigt sich nach Beratungen in Brüssel optimistisch. Basis bleibt die Vereinbarung der Euro-Finanzminister vom 20. Februar.
Kein Treffen werde die Vereinbarungen der Eurogruppe ersetzen, sagte die deutsche Bundeskanzlerin. Indessen räumt Athen Liquiditätsprobleme ein. Zwei bis drei Milliarden sollen fehlen.
Bei einem EU-Gipfel wollen Europas Spitzen heute einen Ausweg aus der bedrohlichen Griechenland-Krise suchen. Athen zeige keinerlei Kooperationsbereitschaft, heisst es.
Nicht nur Luxemburg, auch Belgien soll internationalen Konzernen erhebliche Steuervorteile verschafft haben. Die EU-Kommission hat ein Verfahren eingeleitet.
Der EU-kritische Ukip-Chef, Nigel Farage, erklärte sich zu einer Koalition mit den Konservativen nach der Parlamentswahl im Mai bereit. Doch er stellt Bedingungen.
Im Streit um Forderungen aus Griechenland nach Reparationszahlungen für die Nazi-Zeit haben sich Politiker der deutschen Sozialdemokraten und Grünen für eine Entschädigung ausgesprochen. Das Außenministerium in Berlin blieb dagegen bei einem Nein. Dem griechischen Finanzminister Varoufakis würde indes ein symbolischer Euro reichen.