Acht von zehn Erwachsenen weltweit werden 2020 ein Smartphone besitzen. Das Geschäft mit dem mobilen Internet ist heute schon milliardenschwer – und wächst rasant. Nur Europa kommt da nicht mit.
Die griechische Regierung verliert bei den Europartnern zunehmend an Vertrauen. Statt Daten zu liefern, verstrickt sie sich in Konflikte. Wegen der verzögerten Hilfe von außen muss sie nun sogar die Sozialversicherung plündern.
Weil die Steuereinnahmen wegbrechen, könnte der Regierung in Athen Ende März das Geld ausgehen. Umso mehr verwundert, dass die griechische Regierung nicht auf Konten in der Schweiz zugreift, auf denen offenbar Schwarzgeld gebunkert ist.
Athen platziert mit Erfolg Anleihen und greift auf Reserven zurück, um sich finanziell über Wasser zu halten. In Brüssel wird derweil der griechische Staatshaushalt unter die Lupe genommen.
Alenka Bratusek steht wegen ihrer umstrittenen Nominierung als EU-Kommissarin im Vorjahr unter Verdacht des Amtsmissbrauchs. Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch die Polizei.
Die Euro-Finanzminister warten auf Präzisierungen der Reformvorschläge. Der deutsche Finanzminister Schäuble beharrt gar auf eine Umsetzung der Reformmaßnahmen.
Der Plan soll Europa wieder nach vorne bringen. Die Investitionen liegen heute 15 bis 20 Prozent unter dem Niveau von 2008. Das EU-Parlament muss dem Vorhaben noch zustimmen.
Experten präsentieren eine Auswahl von förderungswürdigen Investitionen. Darunter sind viele alte Hüte, die für das 315 Mrd. Euro schwere EU-Investitionsprogramm wieder ausgepackt wurden.