Das Vertrauen der österreichischen Bevölkerung in Griechenland ist zerstört. Obwohl die heimischen Steuerzahler bisher keinen Nachteil durch die Rettungsaktionen hatten, sind nur noch 28 Prozent für eine weitere Unterstützung.
Die Finanznot Griechenlands ist akuter als vermutet: Die Regierung kann offenbar nicht mehr alle Beamten bezahlen. Unterdessen verliert der "Grexit" zunehmend an Schrecken.
Die dramatische Finanznot in Griechenland hat den Athener Regierungschef Alexis Tsipras nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" zu einem ungewöhnlichen Hilferuf veranlasst.
Nachdem die neue EU-Kommission eine Initiative zur Kreislaufwirtschaft gestoppt hat, warnen Experten vor negativen Folgen für die Umwelt und bei der Rohstoffabhängigkeit.
Der EU-Kommissionschef Juncker fasst Paris mit Glacéhandschuhen an – aus großkoalitionärem Reflex und weil die EU Streit mit Frankreich derzeit so dringend braucht wie einen Kropf.
Die EU-Kommission stellte den Plan für einen Energiemarkt vor, in dem die Abhängigkeit von Lieferanten verringert und die Versorgungssicherheit erhöht werden soll.
Griechenlands Finanzminister, Varoufakis, hat im letzten Moment um Verlängerung des Hilfsprogramms angesucht. Doch seine eigenen Zusagen sind zu vage. Die wichtigsten Fragen blieben offen.
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