Die EU-Staaten wählen ein neues Parlament. Die Briten und die Holländer gingen schon am Donnerstag zu den Urnen. Erste Hochrechnungen zum Österreich-Ergebnis gibt es am Sonntag um 17 Uhr.
Der Thinktank Open Europe attestiert den EU-Spitzenkandidaten „mangelhafte Qualität“, die Regierung in London will mehr Macht für das eigene Parlament.
Mit einer Leitzinssenkung, „Strafzinsen“ für Geldeinlagen der Banken bei der Notenbank, Anleihenkäufen und Geldspritzen will die Euro-Notenbank gegen die größten Probleme der Eurozone ankämpfen.
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