Der US-Präsident hat das Tabu gebrochen, von der Notenbank billiges Geld zu verlangen. Eine Lappalie freilich im Vergleich zu dem, was die linken Demokraten vorhaben. Sie könnten das Finanzsystem nach 2020 so richtig erschüttern.
Mit den zunehmend unsicheren Wirtschaftsaussichten nehmen die Schwankungen an den Börsen zu. Einigen speziellen Fonds spielt dieses Umfeld in die Hände.
In den USA hat der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik eigentlich gerade erst begonnen, und schon wird wieder über Zinssenkungen spekuliert. Die Folgen für Anleger sind weitreichend.
US-Präsident Donald Trump will Stephen Moore in das Führungsgremium der Notenbank Federal Reserve berufen. Sein früherer Wahlkampfberater gilt eigentlich als Kritiker der Notenbank.
Im Windschatten der USA entwickelte sich die globale Konjunktur jahrelang hervorragend. Nun gerät die Lokomotive ins Stocken und Ökonomen fragen sich: Wie wird das enden?
Mit Spannung warten Volkswirte in aller Welt auf eine Aussage von US-Notenbankchef Jerome Powell, wie die Geldpolitik im laufenden Jahr weitergehen könnte.