Mögliche Zeugenabsprachen waren ebenso Thema wie eine Neuaufstellung der WKStA. Justiz-Generalsekretär Pilnacek war mit dem Vorgehen im Fall sichtlich unzufrieden.
Ticker-Nachlese Robert Jirovsky, Abteilungsleiter im Justizministerium, erklärte Vorgänge um die Razzia. Zuvor stellten sich der Generalsekretär im Justizministerium und die Chefin der WKStA den Fragen der Abgeordneten.
SPÖ-Fraktionschef Krainer hat hohe Erwartungen an die Befragungen im U-Ausschuss in der kommenden Woche - insbesondere an jene der leitenden WKStA-Staatsanwältin.
Mindestens 48.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, viele Regionen sind von den Rettern noch gar nicht erreicht worden. Die EU stellt 1,5 Millionen Euro bereit.
Die "Plattform Maßnahmenvollzug" ortet einen "dramatischen Reformbedarf" bei der Unterbringung von Menschen, die unter dem Einfluss einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben.
Tesla-Chef Elon Musk kommt mit einem blauen Auge davon. Nach einer Einigung mit der US-Börsenaufsicht SEC kann er Firmenchef bleiben, muss aber den Vorsitz abgeben.
Der Unternehmer wird verdächtigt, falsche und irreführende Angaben gegenüber Investoren gemacht zu haben. Musk nennt die Klage ungerechtfertigt. Die Tesla-Aktie brach nachbörslich um über zehn Prozent ein.
Die Opposition zitiert Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) wegen des E-Mails zum restriktiveren Umgang mit "kritischen Medien" zur Dringlichen Anfrage in den Nationalrat. Über 50 Fragen stellt Liste-Pilz-Abgeordnete Alma Zadic an Kickl.
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