Die USA nehmen auch Angestellte von Volkswagen ins Visier. Das FBI hat die Verhaftung eines VW-Managers bestätigt. Der Fall soll bereits in einer Woche in Miami verhandelt werden.
Nach dem milliardenschweren Vergleich zur Beilegung des Dieselskandals in den USA verlangen Investoren mehr Transparenz bei Volkswagen. Zudem sollten die Bonizahlungen an VW-Vorstände unter die Lupe genommen werden.
Das FBI hat nicht nur einen leitenden VW-Mitarbeiter in den USA verhaftet. Die US-Behörden werfen dem Unternehmen nun auch vor, dass das Management die Vertuschung des Dieselskandals angeordnet habe.
Der 36-jährige Jared Kushner genießt das volle Vertrauen von Donald Trump und soll Spitzenberater werden. Dabei gibt es allerdings juristische Probleme - und Interessenskonflikte.
Nach dem Anschlag in Berlin will die Regierung schärfer gegen potenzielle Terroristen vorgehen. Angela Merkel spricht bereits von einer „nationalen Kraftanstrengung“ bei den Abschiebungen.
Die deutschen Autobauer wollen sich bei ihren US-Geschäften auch vom baldigen Amtsantritt des neuen Präsidenten Donald Trump nicht Bange machen lassen.
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