Ein ehemaliger Polizist aus New York ist wegen Beteiligung an dem gewaltsamen Sturm auf das US-Kapitol am 6. Jänner 2021 zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.
Der US-Präsident ruft zur Verteidigung der Demokratie in seinem Land auf. Anhänger seines Vorgängers Trump "sind entschlossen, dieses Land in die Vergangenheit zu führen“.
Die geheimen Dokumente, die der ehemalige US-Präsident Donald Trump nach dem Ende seiner Amtszeit mitgenommen hat, sollen nun von den US-Geheimdiensten ausgewertet werden.
Das Justizministerium hat sich bisher gegen das Anliegen des ehemaligen US-Präsidenten ausgesprochen. Heute soll es dazu eine Anhörung vor Gericht geben.
Die Razzia bei Ex-Präsident Donald Trump fordert ein ohnehin schon polarisiertes Land noch mehr heraus. Republikaner heizen die Rhetorik an. Das könnte dramatische Folgen haben.
Der ehemalige US-Präsident fordert die Regierung auf, das Gericht an der Überprüfung der in seinem Anwesen in Mar-a-Lago beschlagnahmten Dokumente zu hindern.
Auf Anordnung eines Richters hin musste das US-Justizministerium seine Begründung für die Razzia beim Ex-Präsidenten veröffentlichen. Das Dokument ist vielfach geschwärzt, klar ist aber auch: Ermittler sorgten sich um Geheimdienst-Material.
Das Dokument, auf dessen Grundlage der Durchsuchungsbefehl für Trumps Anwesen Mar-a-Lago genehmigt wurde, soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zumindest eine geschwärzte Version davon.
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